- GEORG HERWEGH - Vorwort Band 1 | EDITION

Georg Herwegh - Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe

Band 1

Georg Herwegh: Gedichte 1835-1848, bearbeitet von Volker Giel, Band 1 der Werke und Briefe, kritische und kommentierte Gesamtausgabe, hg. von Ingrid Pepperle in Verb. mit Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe und Hendrik Stein, 898 Seiten, Bielefeld: Aisthesis 2006, ISBN 3-89528-500-5. [Zum Verlag]



Einleitung

Georg Herwegh war Lyriker durch und durch. Sein Werk war Dichtung im unmittelbarsten Sinne: Gedicht. Zeitlebens hat er versucht, sich und seiner Welterfahrung darin und nur darin Ausdruck zu verleihen. Schnell war dabei nach frühen, noch im Banne epigonalen Suchens stehenden spätromantischen Anfängen die literarische Bestimmung gefunden, die des politisch ambitionierten und engagierten Zeitdichters. Spätestens mit seinen aufsehenerregenden Bänden der „Gedichte eines Lebendigen“ (1841 und 1843) hatte er den Durchbruch geschafft und sich an die Spitze der Genreentwicklung der politischen Lyrik geschrieben. Hier hatte er neue Maßstäbe gesetzt und seine literarische Verankerung gefunden. Herwegh und seine Dichtung mischten sich unmittelbar ein, wurden in ihrer direkten, eingreifenden und herausfordernden Art zur Scheidelinie im öffentlichen bzw. literarischen Diskurs. Bewundernde Verehrung und massenhafte Nachahmung hielten sich mit ebenso schroffer Ablehnung und desavouierender Kritik die Waage. Zweifelsfrei gehörte Herwegh aber zu den bestimmenden literarischen Hauptgestalten des Vor- und Nachmärz.

Als politischer, stets auch auf unmittelbare Auseinandersetzung und Wirkung zielender Zeitdichter war Herwegh in erster Linie Öffentlichkeitsdichter, „Zeitungslyriker“. Trotz des grandiosen Erfolges seiner Sammlungen der „Gedichte eines Lebendigen“ – die erste Sammlung brachte es in anderthalb Jahren auf sieben Auflagen mit über 19000 Exemplaren – hat Herwegh selbst nie wieder einen neuen Gedichtband veröffentlicht, statt dessen davor als auch danach seine Gedichte immer wieder zum Abdruck an Zeitungen und Zeitschriften gegeben. Der Dichter Herwegh sah sich stets aufs engste verbunden mit dem Publizisten, der er ja auch war. Er hatte den Zug zum „Debatten“-Lyriker. Mediale Wirkungsmächtigkeit und Aktualität der Zeitung waren ihm wichtiger als das literarische Monument. Seine Gedichte waren strukturell und gestalterisch genau darauf abgestellt. Das meiste und Gelungenste seiner Dichtung war unter diesen Voraussetzungen entstanden wie auch rezipiert worden.
Dem sollte und mußte natürlich auch in der Konzeption unserer Ausgabe Rechnung getragen werden. Die bisher einzige hinlänglich repräsentative Gesamtausgabe Herweghs, Hermann Tardels „Herweghs Werke in drei Teilen“ von 1909, hatte sich darauf beschränkt, den Dichter Herwegh lediglich über die Darbietung der zwei Teile der „Gedichte eines Lebendigen“, der unautorisierten Verlagssammlung „Gedichte und kritische Aufsätze aus den Jahren 1839 und 1840“ von 1845 und dem Auswahlband „Neue Gedichte“, der posthum 1877 von Herweghs Witwe Emma und Ludwig Pfau zusammengestellt und veröffentlicht worden war, vorzustellen. So richtig und wichtig diese Leistung Tardels auch war, so konnte doch damit weder in Hinsicht auf Vollständigkeit, Genese und Wirkungszusammenhänge des Werkes ein umfassendes und adäquates Bild entstehen. Zu vieles blieb dabei noch verschüttet, war aus dem Zusammenhang gerissen und vom Text her eher fragwürdig.

Für unsere neue, kritische und kommentierte Gesamtausgabe stellte sich von daher die Aufgabe, zum ersten Mal alle bis heute bekannten und erhaltenen, Herwegh eindeutig zuordenbaren Texte seiner Lyrik zusammenzuführen, sie chronologisch sowie textkritisch und kommentiert zu präsentieren, was vor allem hieß, eine autorisierte und gesicherte Textgrundlage darzubieten, die dem ursprünglichen Autorwillen Herweghs möglichst nahe ist. Als grundlegendes Prinzip der Textkonstitution wurde auch unter Berücksichtung des beschriebenen besonderen Wirkungs- und Rezeptionszusammenhangs der Herweghschen Dichtung der Abdruck nach der Erstveröffentlichung, also in der Regel der früheste Zeitungs- bzw. Zeitschriftendruck in chronologischer Abfolge gewählt. Nur die Texte der beiden Sammlungsbände der „Gedichte eines Lebendigen“ wurden davon ausgenommen. Sie erscheinen nach der Fassung der Erstausgabe der beiden Bände und bleiben auch in ihrem dort gegebenen Arrangement unberührt, vor allem um die Spezifik des Sammlungscharakters nicht zu zerstören, der auch wesentlich ihre Gesamtwirkung mitbestimmt hat. Im Anhang erfolgen dann eine textkritische Aufarbeitung der unterschiedlichen Entstehungsstufen mittels eines negativen Apparates, eine entstehungsgeschichtliche Einordnung und Sachaufschlüsse über Erläuterungen in einem Einzelstellenkommentar und dem Personenregister (siehe dazu „Editorische Hinweise“, S. 273 ff.). Als Zäsur für die Bandeinteilung der Werkabteilung „Lyrik“ unserer Ausgabe wurde das Jahr 1848 gewählt, wobei sowohl der Gesamtumfang des Oeuvres als auch die persönliche und literarische Umbruchsituation Herweghs Orientierung boten. Am Ende des zweiten Bandes der Abteilung „Lyrik“ werden dann auch alle bisher unveröffentlichten Dichtungen aus dem Nachlaß ihren Platz finden, die schon über eine ausreichend eindeutige Signatur als fester Werktext verfügen, so daß die Gesamtentwicklung der Herweghschen Lyrik in unserer Ausgabe dokumentiert sein wird.

Um die hier vorliegende Edition möglich zu machen, waren im Vorfeld umfängliche und intensive Recherchen im In- wie im Ausland (vor allem Schweiz, Österreich und Frankreich) sowohl nach den weitverstreuten und kaum noch bekannten Drucken der Herweghschen Gedichte in Zeitschriften, Zeitungen, Anthologien und anderen Veröffentlichungen als auch nach Handschriften und Manuskripten in Archiven und Bibliotheken notwendig. Diese wurden begonnen und nachhaltig bis zuletzt vor allem von der Herausgeberin der Ausgabe, Ingrid Pepperle, geführt. Vieles Vergessene, Versunkene oder noch gar nicht Bekannte konnte dabei gehoben werden, das dieser Edition erst ihren Charakter einer wirklichen Gesamtausgabe verleiht.

Ohne diese Basisarbeit Ingrid Pepperles, ihre Geduld und ihr Beharrungsvermögen sowie ihre stete, hilfreiche Unterstützung bei der Lösung manch schwieriger Detailprobleme wäre dieser Band so wohl nicht zustande gekommen. Dafür gebührt ihr mein ausdrücklicher Dank. Besonders zu danken habe ich ferner Ingo Fellrath, der mit seiner wissenschaftlichen Untersuchung zur Lyrik Herweghs viel für diese Ausgabe vorgearbeitet hat und lange Zeit als wichtiger Ratgeber für meine Arbeit zur Seite stand. Nicht vergessen werden soll auch der Leiter des Herwegh-Archivs im Stadtmuseum Liestal/Schweiz, Hans R. Schneider, der mir bei meinen Archivarbeiten in Liestal alle ihm mögliche Hilfe zuteil werden ließ.

Leipzig, November 2005
Volker Giel



Inhaltsverzeichnis Band 1

Vorwort zur Ausgabe
Einleitung

Gedichte eines Lebendigen. Mit einer Dedikation an den Verstorbenen.
An den Verstorbenen.
An Frau Carolina S. in Zürich.
Leicht Gepäck.
Wer ist frei?
Arndt’s Wiedereinsetzung.
Gebet.
Der letzte Krieg.
Der sterbende Trompeter.
Reiterlied.
Rheinweinlied.
Das freie Wort.
Der beste Berg.
Drei Gutenbergslieder.
I.
II.
III.
Die Jungen und die Alten.
Protest.
Aufruf.
Neujahr.
Frühlingslied.
Der Freiheit eine Gasse!
Vive le Roi!
Vive la République.
Dem deutschen Volk.
Das Lied vom Hasse.
Gesang der Jungen bei der Amnestirung der Alten.
An die deutschen Dichter.
Anastasius Grün.
Béranger.
Der Gang um Mitternacht.
Schlechter Trost.
Strophen aus der Fremde.
I. Auf dem Berge.
II.
Ufnau und St. Helena.
I.
II.
Jacta alea est.
An die Zahmen.
Gegen Rom.
An den König von Preußen.
Zuruf.
Sonette. Aus einer grössern Sammlung „Dissonanzen.“
I.
II.
III.
IV. An A. A. L. Follen in Zürich.
V.
VI.
VII.
VIII.
IX. Den Naturdichtern.
X.
XI. Shelley.
XII.
XIII.
XIV.
XV.
XVI.
XVII.
XVIII.
XIX.
XX.
XXI.
XXII. Die Geschäftigen.
XXIII.
XXIV.
XXV.
XXVI.
XXVII.
XXVIII. Einer Schriftstellerin.
XXIX.
XXX. Freiligrath.
XXXI. Unsern Künstlern.
XXXII.
XXXIII. Russophobie.
XXXIV. Pferdeausfuhrverbot.
XXXV. Franz Dingelstedt’s Jordanslied.
XXXVI. Ludwig Uhland.
XXXVII. Deutsche und französische Dichter.
XXXVIII.
XXXIX.
XL.
XLI.
XLII.
XLIII.
XLIV.
XLV. Der Gefangene.
XLVI. Einem Schauspieler.
XLVII.
XLVIII. Hölderlin.
XLIX.
L.
LI. Byron’s Sonett an Chillon.
LII. Grabschrift.
Zum Andenken an Georg Büchner den Verfasser von Danton’s Tod.
I.
II.
III.
Schlusslied.
Avis in Betreff etwaiger Druckfehler.

Gedichte eines Lebendigen. Zweiter Band.
An die deutsche Jugend.
Morgenruf.
Im Frühjahr.
Husarenlied.
Champagnerlied.
Die Epigonen von 1830.
I.
II.
Die drei Zeichen.
J . . . . . ?
Die deutsche Flotte.
Bei Hamburgs Brand.
Eine Erinnerung.
Einkehr in die Schweiz.
Heimweh.
Die Schweiz.
Aus den Bergen.
Unseren Künstlern.
I. Bei einem Gemälde von Cornelius.
II.
Wohlgeboren und Hochwohlgeboren.
I. Wohlgeboren.
II. Hochwohlgeboren.
Die Partei.
Duett der Pensionirten.
Heidenlied.
1841. 1843.
Pour le mérite.
Amnestie.
Parabel.
Den Einbastillirten.
Die Ruthe.
Wiegenlied.
Den Deutschen.
Xenien.
I.
II. Hundscourage.
III. Concedo!
IV. Entpuppung.
V. Dem Censor.
VI. A baculo ad angulum?
VII. Frage.
Antwort.
VIII. Zeitgemäßer Fortschritt.
IX. Alles für das Volk, nichts durch das Volk.
X. An das Volk.
XI. An Ditto.
XII. X für U.
XIII. Unsres Wegs!
XIV. Andre Zeiten, andre Sitten.
XV. Zwei Fliegen mit Einer Klappe.
XVI. Die Unerlauchten.
XVII. Unglückliche Liebe.
XVIII. Hausordnung.
XIX. Die (alte) kölnische Zeitung.
XX. Hermes Psychopompos.
XXI. Die Allgemeine.
XXII. Herr von Cotta.
XXIII. Ditto.
XXIV. Zurücktritt der Oberdeutschen Zeitung.
XXV. Dieselbe als Wöchnerin.
XXVI. Derselbigen Grabschrift.
XXVII. Die Jahrbücher der Gegenwart.
XXVIII. O Weimar!
XXIX. Hahn-Hahn.
XXX. Rückert.
XXXI. Uhland.
XXXII. Lenau.
XXXIII. Platen.
XXXIV. Ludwig Feuerbach.
XXXV. Bestiale Poesie.
XXXVI. Kommentatoren.
XXXVII. Pegasus im Joche.
XXXVIII. Opera posthuma.
XXXIX. Dauer im Wechsel.
XL. Was man nicht lassen kann.
XLI. Bauer-Krieg.
XLII. Der neueste Sündenfall.
XLIII. Guten Morgen, Nachbar!
XLIV.
XLV. Panem, non Circenses!
XLVI. Die Kommunisten.
XLVII. Neuchristliche Malerei.
XLVIII. Metternich.
XLIX. Çà ira!
L. Der Kunstprotektor.
LI. Griechische Revolution.
LII. Parzielle Auferstehung.
LIII. Das Reskript an Willibald Alexis.
LIV. Antigone in Spree-Athen.
LV. Seydelmann auf dem Todbette.
LVI. Sanssouci.
LVII. Die Dekorirten.
LVIII. Verschiedene Auffassung.
LIX. Zahn um Zahn!
LX. Prärogative.
LXI. Der rothe Adler.
LXII. Roth I. II. III. IV. – Schwarz.
LXIII. „Quid novi ex Africa?“
LXIV. Eichhorn.
LXV. Was klein, ist niedlich.
LXVI. Practica est multiplex.
LXVII. Simile claudicat.
LXVIII. Das neueste rheinpreußische Strafgesetzbuch
LXIX. Die Verwerfung.
LXX.
LXXI. Wind, Wind.
LXXII. Kabinetsordre.
LXXIII. Zur Farbenlehre.
LXXIV.
LXXV. Christlich-Germanisch.
Vom armen Jakob und von der kranken Lise.
Der arme Jakob.
Die kranke Lise.
Auch dieß gehört dem König.

Gedichte bis 1848.
Die junge Gefangene.
Mein Kind, wär’ ich ein König,
Malen soll ich Dich, Geliebte?
Wir spielen mit einander
Ich weiß es, meine Lieder
Des Mädchens Thränen.
Komm’, komm’, wir wollen nach Hause,
(Doppelte Liebe.)
Aus dem die Welten sprangen,
Ich hatte lang verborgen
Der Maler.
I.
II.
Wellenklage.
Der Todtengräber
Apostrophe an die Lyriker.
Innere Religionsgeschichte
I.
II.
III.
Kleiner Krieg.
Deutsche Kritik.
Das Leben.
Schiller’s Monument.
Die Züricher.
Karl Streckfuß und seine Garantie der preußischen Zustände.
Heinrich Laube.
Fürst Pückler in Afrika.
Derselbe.
Heinrich Heine.
Die Historiosophie. Hegel an Brutus.
Die Napoleoniden.
Börne.
Judenmanie.
Gutzkow’s Savage.
Menzel.
Derselbe.
Die Allgemeine Zeitung.
Die Zeitung für die elegante Welt.
Die Hallischen Jahrbücher.
Dieselben.
Saphir’s Humorist.
Die Abendzeitung.
Franz Dingelstedt.
Der Politiker an den Dichter.
Apoll in Frankreich.
Unnöthige Klage.
Mein Gebet.
Metamorphose.
Der Verbannte zum Guttenbergsfeste.
Platen 1837.*
Der Gefangene.
Tod Napoleon’s II.
Lied von der Weisheit.
Tell.
Lied ohne Titel.
An einen Bekannten, der einen Orden erhalten hatte.
Todtenopfer für den Dichter Franz Gaudy.
Der sterbende Republikaner.
Lieder.
I.
III.
Einer Frommen.
Derselben.
Gebet.
Sonett*.
Abschied.
Frühlingsnacht.
Auf!
Blumen springen aus der Erde,
Warum dieser scheue Blick?
Blumen schuf allüberall der Herr,
Weil eine Schaar von schwarzen kleinen Raben
Als ich in die Welt gezogen,
Ich weine an dem Strande, –
Barbarossa’s letztes Erwachen.
Kennt ihr, kennt ihr das freie Wort,
Die Blätter meiner Laube.
Im Herbst.
Ich hab’ es abermalen tief empfunden:
Was singst du noch von Liebe,
Cliquen.
Aus der Schweiz.
Ohne Titel.
Allen Verliebten.
Meine Zukünftige.
Zur Hochzeit.
Ihre Heimkehr.
Dem philosophischen Nebenbuhler.
Auswanderer.
An K. Gutzkow.
Die drei Sterne.
Shelley’s Abschied von England.
An ein Kind.
Am Züricher See.
Romanze.
Auf Chamisso’s Tod.
Berglied
Rahel. Sonette* an eine Jüdin.
1.
2.
3.
4.
An mein Liebchen.
I.
II.
III.
IV.
V.
VI.
Kleinigkeiten.
I.
II.
III.
IV.
V. La fille perdue.
VI.
Morgens.
Abends.
Naturstimmen.
I.
II.
Meine Nachbarin.
Aeltere Lieder.
Sieh’, die Blumen welken so zufrieden
Ich folgte stille jedem Deiner Tritte,
Alle Menschen haben Augen
In kühler Laube fanden
Geht nun auch diese Liebe,
Ja immer Friede mit den Guten
Verrat!
Festgruß.
Weihnachts-Lieder.
I.
II.
III. An Karl Gutzkow (damals in Hamburg).
O wag’ es doch nur Einen Tag!
Polens Sache, deutsche Sache. I.
Polens Sache, deutsche Sache. II.
Uebermüt’ge Triumfirer,
1845.
Und so wären’s dreißig Jahre,
L’état c’est moi!
Das Reden nimmt kein End’.
Kein Oesterreich!
Huldigung.

Dramatisches.
Die Industrieritter.

Anhang
Editorische Hinweise (Textkonstitution, Apparat)
Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen (Siglen, Abkürzungen)

Apparat
Gedichte eines Lebendigen
Gedichte eines Lebendigen. Zweiter Band
Gedichte bis 1848

Namenregister
Verzeichnis der Überschriften und Gedichtanfänge
Inhaltsverzeichnis

Georg Herwegh

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