- GEORG HERWEGH - Vorwort Band 5 | EDITION

Georg Herwegh - Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe

Band 5

Georg Herwegh: Briefe 1832-1848, bearbeitet von Ingrid Pepperle, Band 5 der Werke und Briefe, kritische und kommentierte Gesamtausgabe, hg. von Ingrid Pepperle in Verb. mit Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe und Hendrik Stein, 474 Seiten, Bielefeld: Aisthesis 2005, ISBN 3-89528-485-8. [Zum Verlag]



Einleitung

Herweghs Briefwechsel ist der bis jetzt am wenigsten bekannte, zeitgeschichtlich wie biographisch aber aufschlußreichste Teil seiner Arbeiten. Er hat als Autor, Redakteur, Zeitungskorrespondent, Übersetzer und als durch und durch politischer Mensch mit deutschen, französischen, italienischen, russischen Korrespondenten, mit Freunden und Angehörigen in mehreren europäischen Sprachen einen umfangreichen Briefwechsel geführt, der nicht nur werk- und lebensgeschichtliche Zeugnisse bereithält, sondern detaillierte Aufschlüsse gibt über wichtige zeitgeschichtliche, historische, kulturelle Vorgänge und Probleme. Zudem war es ein Briefwechsel mit Partnern, die weitgehend die demokratische Opposition im deutschen Vormärz verkörperten und von denen eine ganze Reihe ihre hervorragenden Vertreter waren.

Dennoch sind diese Briefe bisher nur unvollständig und in verstreuten Einzelpublikationen einzusehen. Um die Situation zu charakterisieren, ist folgendes anzumerken. An umfangreicheren Publikationen, die zum Teil noch von Emma Herwegh initiiert wurden und als deren Herausgeber hauptsächlich Marcel Herwegh zeichnet, sind vier zu nennen: „Ferdinand Lassalles Briefe an Georg Herwegh“ (Zürich 1896), „1848. Briefe von und an Georg Herwegh“ (München 1896), „Georg Herweghs Briefwechsel mit seiner Braut“ (Stuttgart 1906) und „Au Printemps des Dieux. Correspondance inédite de la Comtesse Marie d’Agoult et du poète Georges Herwegh“ (Paris 1929). Daneben gibt es einige Briefveröffentlichungen in Zeitschriften, zum Beispiel „Georg Herwegh und Robert E. Prutz. Mit ungedruckten Briefen“ (in: Die Zeit, Bd. 11, Wien 1897, Nr. 131-135), „Georg Herwegh an seine Frau. Unveröffentlichte Briefe aus den Jahren 1861-1862“ (in: Neue Revue, 1. Jg., Berlin 1908, S. 629-635, S. 703-712, S. 851-860) und „Briefwechsel Georg und Emma Herweghs mit Ludwig Feuerbach“ (in: Nord und Süd, Bd. 128, Berlin 1919, H. 382). Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe einzelner Briefe schon zu Lebzeiten Herweghs und bis in die jüngste Vergangenheit in Zeitungen (an Karl Brenner, August Follen, Wilhelm Gerstel, Karl Gutzkow und Johann Jacoby), in Brief- und Werkausgaben anderer Autoren (Michail Bakunin, Ludwig Feuerbach, Heinrich Heine, Alexander Herzen, Johann Jacoby, Franz Liszt, Karl Marx, Arnold Ruge und Richard Wagner), in Memoiren (Otto von Corvin und Heinrich Börnstein) sowie in neuerer Forschungsliteratur und Gedenkartikeln veröffentlicht. Das Problem des Herweghschen Briefwechsels ist nicht in erster Linie die Anzahl der veröffentlichten Briefe – immerhin ist von den bisher ermittelten zirka 650 von Herwegh nachgelassenen Schreiben die Hälfte schon einmal gedruckt worden –, sondern folgendes: Einerseits hatte die bruchstückhafte Darbietung den Zugang ungemein erschwert und war auch der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Auswertung in hohem Maße abträglich. Andererseits war die Editionspraxis in vielerlei Hinsicht unzulänglich und hält wissenschaftlichen Kriterien nicht stand.

Das gilt vor allem für die Tätigkeit Marcel Herweghs. Es ist anzuerkennen, daß er durch seine editorischen Bemühungen eine Fülle Material aus dem Nachlaß Herweghs zugänglich gemacht hat. Es ist auch zu verstehen, wenn er durch die Veröffentlichungen dem Vater Anerkennung verschaffen wollte und zwar in einer Periode, in der man Herwegh als eine der „unerquicklichen Gestalten einer unerquicklichen Zeit“ bezeichnete und selbst in der Sozialdemokratie – wie die Reaktionen von Eduard Bernstein und Franz Mehring in der „Neuen Zeit“ auf die ersten Briefveröffentlichungen zeigen – Ansichten vertreten wurden, die für die Familie unannehmbar waren und denen auch ich in prinzipiellen Fragen nicht folgen kann.

Insgesamt ist seine Arbeit aber großen Einwänden ausgesetzt. So hat er durch die sukzessive Veröffentlichung und durch versuchte thematische Gliederung die ohnehin nicht chronologisch geordneten Briefe noch weiter aus dem Zusammenhang genommen. Er hat sie mit anderen Materialien, zum Beispiel Gedichten, Aufrufen, Adressen und Publikationen anderer, versetzt und dadurch Absichtlichkeit demonstriert. Im Band „1848. Briefe von und an Georg Herwegh“ gibt es eine eigentümliche Anordnung, die nicht nachvollziehbar ist und ebenfalls die Briefe noch mehr aufteilt und offensichtlich zweckdienlich einsetzt. Die Veröffentlichungen sind mit Erläuterungen und eigenen Erörterungen versehen, die teils grobe Fehler aufweisen und tendenziös sind. In diesem Zusammenhang stehen Wertungen, die in den Parteienstreit gehören. Die Briefe sind schließlich, wie damals üblich, gekürzt, Briefe werden ausgelassen und die Transkription ist fehlerhaft.

Angesichts dieser unbefriedigenden Situation mußte der Briefbestand Herweghs für die Ausgabe neu erfaßt werden. Die systematische Aufarbeitung der Quellenlage von Herweghs handschriftlichem Briefnachlaß erbrachte folgendes Ergebnis: Im Herwegh-Archiv in Liestal, das in der Hauptsache den vom Sohn Marcel überlassenen Nachlaß bewahrt, finden sich die meisten Briefautographen von und an den Dichter. Eine zweite umfangreiche Sammlung von Herweghs Briefhandschriften ist im Deutschen Literaturarchiv in Marbach/Neckar angelegt worden. Es verwahrt auch als Depositum die erst kürzlich wieder zugänglichen Handschriften des sogenannten Brautbriefwechsels zwischen Emma Siegmund und Georg Herwegh. Mehrere Originalbriefe Herweghs besitzt das Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf. Als Briefe eines Unbekannten katalogisiert, konnten Briefhandschriften Herweghs an Marie d’Agoult in der Bibliothèque nationale de France in Paris identifiziert werden. Darüber hinaus sind in allen größeren deutschen und europäischen Bibliotheken und Archiven Briefhandschriften von Herwegh ermittelt worden. Zudem gibt es Briefe von ihm in mehreren in Privatbesitz befindlichen Korrespondenzen, die der Ausgabe freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Von einigen Briefen sind nur die Auszüge aus den Originalen in Auktionskatalogen bekannt. Insgesamt wurden so von den zirka 650 überlieferten Briefen 600 Handschriften, Fremdhandschriften und handschriftliche Abschriften ermittelt.

Die Zahl der verlorengegangenen Briefe dürfte, bedingt durch Herweghs Lebensumstände (Flucht, Exil, mehrmaliger Landes-, Orts- und Wohnungswechsel), erheblich sein. Wenn es der Erläuterungszusammenhang erfordert, ist auf nicht überlieferte Briefe hingewiesen worden. Zu den im Autographenhandel angebotenen Schreiben sind bisher lediglich von sieben undatierten Schreiben keine Angaben über ihren Verbleib möglich. Es handelt sich um vier Briefe, von denen wenigstens die Adressaten („College“, Ludwig Walesrode, Moritz Carriére und Stephan Born) bekannt sind, und um drei Schreiben ohne jegliche Angaben.

Die in Handschriften und Veröffentlichungen zugänglichen zirka 650 Briefe werden erstmals in möglicher Vollständigkeit vorgestellt. Die Briefe an Herwegh, deren Zahl genau so groß sein dürfte, können im Rahmen der Ausgabe nur im Kommentar Berücksichtigung finden. Mir ist durchaus bewußt, welche Bedeutung diese Briefe haben und wie wichtig sie gerade im Hinblick auf Herwegh wären. Eine solche Aufgabe ist jedoch wegen der Materialfülle und den damit entstehenden Transkriptionsproblemen nur in einem eigenständigen Unternehmen zu bewältigen. Briefautographen an Herwegh liegen in fast allen größeren europäischen Bibliotheken und Archiven, allein in Liestal befinden sich mehr als 300, die Briefe Emmas an Georg nicht mitgerechnet.

Die in diesem Band vorgestellten Briefe umfassen den Zeitraum bis zur Revolution von 1848. Die Zäsur ist nicht nur dem Umfang des Materials geschuldet, das Jahr 1848 markiert einen Einschnitt im Leben Herweghs, der sich auch in der Korrespondenz manifestiert. Von den in diesem Band dargebotenen 272 Briefen, Briefentwürfen und fragmentarisch überlieferten Schreiben sind zwei Briefe nur in Ausschnitten aus Katalogen, einer nach Angaben Victor Fleurys wiedergegeben und 16 nach der Erstveröffentlichung. 253 Briefe werden nach handschriftlichen Vorlagen ediert. Von ihnen liegen 247 in der Handschrift Georg Herweghs vor, 19 davon in französischer Sprache. Sechs Schriftstücke hat Emma Herwegh im Auftrag Georgs geschrieben und bis auf einen Entwurf mit seinem Namen unterschrieben. Zehn Briefe sind in Abschriften überliefert. Insgesamt werden in diesem Band 99 Briefe zum ersten Mal publiziert.

Herweghs Briefe werden chronologisch nach der vorhandenen oder erschlossenen Datierung dargeboten, unabhängig von ihrem Inhalt und Charakter sowie ihren Adressaten. In der Regel dienen Handschrift, Fremdhandschrift und handschriftliche Abschrift als Druckvorlage, nur bei den ausschließlich in Veröffentlichungen nachzuweisenden Briefen wurde die Erstveröffentlichung zugrunde gelegt. Der Brieftext wird diplomatisch getreu und ungekürzt wiedergegeben, das heißt die für den Abdruck gewählte Vorlage wird mit allen Eigen- und Besonderheiten, Abweichungen von heutigem Sprachgebrauch und gegenwärtiger Schreibweise beibehalten. Von französisch geschriebenen Briefen wird eine deutsche Übersetzung nach den Originaltexten geboten. Eine Übersetzung fremdsprachiger Passagen in vorwiegend deutsch geschriebenen Briefen ist in den Erläuterungen zu finden.
Der Apparat zu den Briefen enthält Quellennachweis, Erläuterungen und Personenregister.

Im Quellennachweis werden die jeweils vorhandene Handschrift, Fremdhandschrift oder Abschrift mit Standort und Signatur, die Erstveröffentlichung sowie relevante Drucke in heute zugänglichen Brief- oder Gesamtausgaben etwa von Bakunin, Feuerbach, Heine, Jacoby und Marx nachgewiesen. Die Erläuterungen enthalten Angaben zur Datierung sowie Wort- und Sachanmerkungen. Der Bezug zum Text wird über Lemmata mit Briefnummer und Briefzeile hergestellt.

Eine beträchtliche Anzahl der Briefe haben zusätzlich zu Herweghs eigenen Angaben, die oft unvollständig sind, Datierungen von fremder Hand, die hier wiedergegeben werden. Andere Briefe haben keine oder nur ungefähre Vermerke über Adressaten, Ort und Zeit der Niederschrift. Datierung und Ermittlung der Briefpartner sind bei diesen Schriftstücken, wenn überhaupt, nur durch zusätzliche biographische und werkgeschichtliche Informationen möglich gewesen, die belegt werden. Die Wort- und Sacherläuterungen enthalten sich interpretatorischer Bemühungen und zielen nur auf das unmittelbar Wesentliche zum Textverständnis: das Erhellen inhaltlicher Bezüge, historischer, zeitgeschichtlicher und biographischer Sachverhalte, die Aufschlüsselung und Identifizierung genannter Werke, der Nachweis der aus dem Gedächtnis oft ungenau wiedergegebenen Zitate. Zu Adressaten und im Text erwähnten Persönlichkeiten mit heute geringer Bekanntheit werden nähere Hinweise gegeben. Auf nicht zu ermittelnde Personen, Sachverhalte und Bezüge wird hingewiesen.

Im Personenregister werden alle in Brieftexten und Erläuterungen erwähnten realen historischen Personen oder solche, auf die angespielt wird, – außer Georg Herwegh – aufgenommen. Sie sind mit Vornamen, der Eindeutigkeit wegen gegebenenfalls mit mehreren, bei Frauen mit Geburtsnamen und den Lebensdaten versehen. Fehlende Daten waren nicht zu ermitteln.

Am Briefband haben Norbert Rothe, Hendrik Stein und Heinz Pepperle mitgearbeitet. Norbert Rothe erstellte die erste Textgrundlage für die zu edierenden Briefe, überprüfte und ergänzte die Transkription der Handschriften und stellte den ersten digitalisierten Textkorpus her. Hendrik Stein hat Anteil an der Texterarbeitung, hat alle redaktionellen Arbeiten übernommen und war für die Herstellung der digitalen Druckfassung zuständig. Außerdem unterstützte er die Herausgeberin in vielen Detailfragen. Heinz Pepperle hat großen Anteil an der Kommentierung. Er trug außerdem maßgeblich zur Identifizierung unbekannter Personen, ihrer Lebensumstände und Lebensdaten, ungenauer oder fehlender Titel und Zitate und zur Aufschlüsselung einer Vielzahl von Sachverhalten bei. Er erstellte auch das Personenregister.

Eine erhebliche Arbeit leistete Ingo Fellrath. Er hat die französischen Briefhandschriften und Passagen in deutschsprachigen Briefen transkribiert, ins Deutsche übertragen und Wesentliches zur Erläuterung dieser Briefe beigetragen. Darüber hinaus erbrachte er zu Erläuterungen von Personen, ihren Lebensumständen und Lebensdaten, zu Titeln, Zitaten und Verweisen insbesondere bezüglich des französischen Sprachraums Nachweise, ohne die die Klärung zahlreicher offener Fragen zum Textverständnis nicht möglich gewesen wäre. Ebenso wichtig war seine den Band begleitende fachliche Unterstützung durch Hinweise und beharrlichen Bemühungen um den Fortgang der Arbeit.

Mir verbleibt an dieser Stelle, den Dank an alle diejenigen auszusprechen, die vorliegenden Band ermöglicht haben. Hinsichtlich der Details verweise ich auf das Vorwort im ersten Band dieser Ausgabe.

Berlin, Juni 2005
Ingrid Pepperle



Inhaltsverzeichnis Band 5

Einleitung

1 An Rosina Katharina Herwegh, 19. Juli 1832
2 Eintragung im Desideratenbuch der Tübinger Museumsgesellschaft, Ende 1835
3 An Ephorus Sigwart, 12./13. April 1836
4 An das Inspektorat des Tübinger Stifts, 22. Mai 1836
5 An das Inspektorat des Tübinger Stifts, 17. Juni 1836
6 An das Inspektorat des Tübinger Stifts, 28. Juli 1836
7 An das Inspektorat des Tübinger Stifts, 31. Juli 1836
8 An Karl Gutzkow, 1. Juli 1839
9 An Wilhelm Gerstel, 28. Juli 1839
10 An Karl Gutzkow, kurz vor dem 14. August 1839
11 An Wilhelm Gerstel, 23. August 1839
12 An Pauline, vermutlich August 1839
13 An Alexander Weill, 10. Oktober 1839
14 An Karl Gutzkow, 4. Dezember 1839
15 An Wilhelm Gerstel, 28. Dezember 1839
16 An Karl Gutzkow, 29. Dezember 1839
17 An Wilhelm Gerstel, 3. Januar 1840
18 An Georg Stoll, Februar/März 1840
19 An Wilhelm Gerstel, Ende April/Anfang Mai 1840
20 An Peter Hörle und Wilhelm Gerstel, erste Maihälfte 1840
21 An Wilhelm Gerstel, Ende Mai/Anfang Juni 1840
22 An Wilhelm Gerstel, 1840
23 An Wilhelm Gerstel, 1840
24 An Wilhelm Gerstel, 1840
25 An Unbekannt, 1840
26 An Wilhelm Gerstel, 1840
27 An Wilhelm Gerstel, 1840
28 An Wilhelm Gerstel, Ende Juni 1840
29 An Wilhelm Gerstel, Anfang Juli 1840
30 An Julie Cramer, 1. Juli 1840
31 An Wilhelm Gerstel, Anfang Juli 1840
32 An August Adolf Ludwig Follen, 1840
33 An Wilhelm Gerstel, Mitte bis Ende August 1840
34 An Wilhelm Gerstel, 1840
35 An Conrad Ott, 28. Dezember 1840
36 An Wilhelm Gerstel, 26. April 1841
37 An August Gerstel, 29. April 1841
38 An Robert Eduard Prutz, 1. Juni 1841
39 An Franz Dingelstedt, 1. Juni 1841
40 An Karl Gutzkow, 6. Juni 1841
41 An einen Verleger, 21. Juni 1841
42 An Max Cohen, 29. Juli 1841
43 An Wilhelm I., König von Württemberg, 11. September 1841
44 An Robert Eduard Prutz, 7. Oktober 1841
45 An Heinrich Lindemann, 18. Oktober 1841
46 An August Adolf Ludwig Follen, 29. November 1841
47 An Julius Fröbel, 8. Dezember 1841
48 An Franz Liszt, 14. Dezember 1841
49 An George Sand, Dezember 1841
50 An Arnold Ruge, 16. Januar 1842
51 An Ferdinand Freiligrath, 4. März 1842
52 An Arnold Ruge, März 1842
53 An Robert Eduard Prutz, 8. April 1842
54 An Julius Fröbel, 11. Juni 1842
55 An Julius Fröbel, Anfang August 1842
56 An Ludwig Feuerbach, 3. September 1842
57 An Robert Eduard Prutz, 4. September 1842
58 An einen hochgeehrten Herrn, 5. September 1842
59 An Adolf Rutenberg, 6. September 1842
60 An Adolf Böttger, Oktober 1842
61 An Julius Fröbel, etwa 10. November 1842
62 An Emma Siegmund, 16. November 1842
63 An Emma Siegmund, 18. November 1842
64 An Emma Siegmund, 21. November 1842
65 An Emma Siegmund, 22. November 1842
66 An die Redaktion der „Rheinischen Zeitung“, 22. November 1842
67 An Emma Siegmund, 23. November 1842
68 An Eduard Gottheiner, November 1842
69 An Emma Siegmund, 26. November 1842
70 An Emma Siegmund, 27. November 1842
71 An Emma Siegmund, 28. November 1842
72 An Emma Siegmund, 30. November 1842
73 An Emma Siegmund, 1. Dezember 1842
74 An Emma Siegmund, 4. Dezember 1842
75 An den König von Preußen, Dezember 1842
76 An Emma Siegmund, 10. Dezember 1842
77 An Emma Siegmund, 12. Dezember 1842
78 An Robert Eduard Prutz, 12. Dezember 1842
79 An Emma Siegmund, 17. Dezember 1842
80 An Emma Siegmund, 6. Januar 1843
81 An Emma Siegmund, 8. Januar 1843
82 An Otto Wigand, 8. Januar 1843
83 An Emma Siegmund, 9. Januar 1843
84 An Emma Siegmund, 13. Januar 1843
85 An Johann Jacoby, 14. Januar 1843
86 An Gustav Kolb, 15. Januar 1843
87 An Emma Siegmund, 15. Januar 1843
88 An Emma Siegmund, 18. Januar 1843
89 An Emma Siegmund, 20. Januar 1843
90 An Emma Siegmund, 24. Januar 1843
91 An Emma Siegmund, 26. Januar 1843
92 An den Polizeirat von Zürich, 28. Januar 1843
93 An Emma Siegmund, 30. oder 31. Januar 1843
94 An Emma Siegmund, 3. Februar 1843
95 An Emma Siegmund, 4. Februar 1843
96 An Emma Siegmund, 10. Februar 1843
97 An Arnold Ruge, 11. Februar 1843
98 An Stadtschultheiß Gutbrod, 11. Februar 1843
99 An Wilhelm I., König von Württemberg, 11. Februar 1843
100 An Emma Siegmund, 12. Februar 1843
101 An Emma Siegmund, 14. Februar 1843
102 An Johann Heinrich Emanuel Mousson, 16. Februar 1843
103 An Emma Siegmund, 15. Februar 1843
104 An Karl Marx, 17. Februar 1843
105 An Emma Siegmund, 18. Februar 1843
106 An Emma Siegmund, 19. Februar 1843
107 An Emma Siegmund, 20. Februar 1843
108 An Emma Siegmund, 22. Februar 1843
109 An Julius Fröbel, 29. März 1843
110 An Julius Fröbel, 30. März 1843
111 An Stadtschultheiß Gutbrod, 15. April 1843
112 An Albert Schott d. Ä., 17. April 1843
113 An Robert Eduard Prutz, 25. Juli 1843
114 An August Adolph Ludwig Follen, Ende Oktober 1843
115 An Marie d’Agoult, Dezember 1843
116 An Marie d’Agoult, Ende Dezember 1843
117 An Arnold Ruge, Karl Marx und Friedrich Wilhelm German Mäurer, 28. Dezember 1843
118 An Marie d’Agoult, 28. Dezember 1843
119 An Friedrich Klincksiek, 29. Dezember 1843
120 An Friedrich Klincksiek, vermutlich 1844
121 An Marie d’Agoult, Anfang 1844
122 An Marie d’Agoult, zwischen dem 21. und 25. Januar 1844
123 An Jacob Venedey, Januar 1844
124 An Marie d’Agoult, 30. Januar 1844
125 An Marie d’Agoult, Anfang Februar 1844
126 An Marie d’Agoult, vermutlich 1844
127 An Carl Ludwig Rominger und Theodor Lehmann, 16. Februar 1844
128 An August Adolf Ludwig Follen, 17. Februar 1844
129 An Heinrich Börnstein, 17. Februar 1844
130 An Marie d’Agoult, 20. Februar 1844
131 An Friedrich Wilhelm German Mäurer, Frühjahr 1844
132 An Marie d’Agoult, 24. Februar 1844
133 An Marie d’Agoult, 25. Februar 1844
134 An Marie d’Agoult, 27. Februar 1844
135 An Marie d’Agoult, 28. Februar 1844
136 An Marie d’Agoult, 1. März 1844
137 An Marie d’Agoult, 2. März 1844
138 An Marie d’Agoult, 5. März 1844
139 An Jakob Venedey, 5. März 1844
140 An Marie d’Agoult, 7. März 1844
141 An Marie d’Agoult, 8. März 1844
142 An Marie d’Agoult, 12. März 1844
143 An Marie d’Agoult, 14. März 1844
144 An Marie d’Agoult, 16. März 1844
145 An Marie d’Agoult, 19. März 1844
146 An Marie d’Agoult, 19. u. 20. März 1844
147 An Marie d’Agoult, vermutlich 21. März 1844
148 An Marie d’Agoult, 23. März 1844
149 An Marie d’Agoult, 24. März 1844
150 An Marie d’Agoult, 26. März 1844
151 An Marie d’Agoult, 30. März 1844
152 An Marie d’Agoult, Anfang April 1844
153 An Marie d’Agoult, 3. April 1844
154 An Marie d’Agoult, 13. April 1844
155 An Marie d’Agoult, 30. April 1844
156 An Marie d’Agoult, 1. Mai 1844
157 An Marie d’Agoult, 4. Mai 1844
158 An Marie d’Agoult, Mitte Mai 1844
159 An Marie d’Agoult, 17. Mai 1844
160 An Marie d’Agoult, 22. Mai 1844
161 An Marie d’Agoult, 27. Mai 1844
162 An Marie d’Agoult, 2. Juni 1844
163 An Marie d’Agoult, 6. Juni 1844
164 An Marie d’Agoult, 11. Juni 1844
165 An Marie d’Agoult, 19. Juni 1844
166 An Süsette Follen, Juli 1844
167 An Marie d’Agoult, Juli 1844
168 An Karl Ewald Hasse, 29. Juli 1844
169 An Gustav Siegmund, Ende Juli/Anfang August 1844
170 An Marie d’Agoult, 9. August 1844
171 An Emma Herwegh, 24. August 1844
172 An Marie d’Agoult, 24. August 1844
173 An Albert Schott d. Ä., 31. August 1844
174 An Cölestin F. Bernays, 24. September 1844
175 An Marie d’Agoult, 25. September 1844
176 An Karl Ewald Hasse, 12. Oktober 1844
177 An Marie d’Agoult, Mitte Oktober 1844
178 An Marie d’Agoult, Mitte Oktober 1844
179 An Albert Franck, 21. Oktober 1844
180 An Marie d’Agoult, Mitte bis Ende Okt. 1844
181 An Marie d’Agoult, Ende Oktober 1844
182 An Marie d’Agoult, vermutlich Oktober 1844
183 An Marie d’Agoult, vermutlich Ende 1844
184 An Marie d’Agoult, vermutlich Ende 1844
185 An Marie d’Agoult, vermutlich 1844
186 An Marie d’Agoult, Ende Januar 1845
187 An Marie d’Agoult, Ende Januar/Anfang Februar 1845
188 An Heinrich Heine, Januar 1845
189 An Heinrich Börnstein, 23. Februar 1845
190 An die Buchhandlung Brockhaus und Avenarius, 24. Februar 1845
191 An Albert Schott d. Ä., 8. März 1845
192 An Nicolas Martin, Mitte bis Ende März 1845
193 An die Buchhandlung Brockhaus und Avenarius, 31. Mai 1845
194 An Marie d’Agoult, Anfang Juni 1845
195 An Karl Pfeufer und Jacob Henle, Juni 1845
196 An Emma Herwegh, 30. Juni 1845
197 An Emma Herwegh, 3. Juli 1845
198 An Emma Herwegh, 5. Juli 1845
199 An Emma Herwegh, 7. Juli 1845
200 An Emma Herwegh, 9. bis 11. Juli 1845
201 An Heinrich Bernhard Oppenheim, 12., 13. oder 14. Juli 1845
202 An die Buchhandlung Brockhaus und Avenarius, Juli 1845
203 An Emma Herwegh, 15. Juli 1845
204 An Emma Herwegh, 20. Juli 1845
205 An Ernst Boger, 27. Juli 1845
206 An Emma Herwegh, 27. Juli 1845
207 An Emma Herwegh, 4. August 1845
208 An Emma Herwegh, 13. August 1845
209 An Otto Wigand, 18. September 1845
210 An Marie d’Agoult, 9. Oktober 1845
211 An Marie d’Agoult, 19. Oktober 1845
212 An Karl Pfeufer, 30. November 1845
213 An Marie d’Agoult, 1. Januar 1846
214 An Karl Heinzen, 22. Januar 1846
215 An Marie d’Agoult, Anfang bis Mitte Februar 1846
216 An Marie d’Agoult, März 1846
217 An Marie d’Agoult, März 1846
218 An Karl Brenner, 8. März 1846
219 An Marie d’Agoult, kurz nach dem 12. März 1846
220 An Karl Brenner, zwischen dem 9. und 19. März 1846
221 An einen Buchhändler, vermutlich 1846
222 An Heinrich Heine, 1. oder 2. April 1846
223 An Karl Pfeufer, 7. Mai 1846
224 An Karl Pfeufer, zwischen dem 8. und 16. Mai 1846
225 An Heinrich Heine, 17. Mai 1846
226 An einen verehrtesten Herrn Doktor, 6. Juni oder Juli 1846
227 An Emma Herwegh, Juli 1846
228 An Frau Cless, 20. August 1846
229 An Karl Theodor Ernst von Siebold, 3. November 1846
230 An Emma Herwegh, 16. Dezember 1846
231 An Emma Herwegh, 22. Dezember 1846
232 An Emma Herwegh, 3. Januar 1847
233 An Emma Herwegh, 13. Januar 1847
234 An Emma Herwegh, 21. Januar 1847
235 An Emma Herwegh, 16. Februar 1847
236 An Emma Herwegh, 4. März 1847
237 An Emma Herwegh, 10. März 1847
238 An Marie d’Agoult, zweite Hälfte April oder zweite Hälfte Mai 1847
239 An verehrteste Frau, 19. Mai 1847
240 An Karl Vogt, 19. September 1847
241 An Emma Herwegh, 18. Oktober 1847
242 An Emma Herwegh, 21. Oktober 1847
243 An Emma Herwegh, 26. Oktober 1847
244 An Emma Herwegh, 30. Oktober 1847
245 An Karl Marx, 1. November 1847
246 An Emma Herwegh, 3. November 1847
247 An Emma Herwegh, 10. November 1847
248 An Emma Herwegh, 13. November 1847
249 An Emma Herwegh, 1. Dezember 1847
250 An Marie d’Agoult, 4. Dezember 1847
251 An Emma Herwegh, 6. Dezember 1847
252 An Emma Herwegh, 7. Dezember 1847
253 An Emma Herwegh, 11. Dezember 1847
254 An Emma Herwegh, 13. Dezember 1847
255 An Adalbert Bornstedt, 15. Dezember 1847
256 An Emma Herwegh, 18. Dezember 1847
257 An Marie d’Agoult, letzte Dekade Februar bis Mitte April 1848
258 An Karl Pfeufer, 25. Februar 1848
259 An Johann Jacoby, 27. Februar 1848
260 An Johann Jacoby, 28. Februar 1848
261 An Cölestin F. Bernays, am oder kurz nach dem 6. März 1848
262 An Friedrich Hecker, 15. März 1848
263 An den Publizisten Börnstein, 21. März 1848
264 An Johann Jacoby, 30. März 1848
265 An Otto von Corvin, Anfang April 1848
266 An Johann Jacoby, Mitte April 1848
267 An Heinrich Börnstein, 18. April 1848
268 An Heinrich Bernhard Oppenheim, Sommer 1848
269 An die Redaktion der Zeitung La Réforme, 14. Juni 1848
270 An Johann Jacoby, 4. August 1848
271 An den Représentant du Peuple, 14. August 1848
272 An Julius Fröbel, 12. Dezember 1848

Anhang
Editorische Hinweise
Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen

Apparat
Personenregister
Inhaltsverzeichnis

Georg Herwegh

Am Steinberg 104 B, 13086 Berlin Tel. 030 - 472 38 50, Fax: , E-Mail: he.stein@t-online.de