- GEORG HERWEGH - Vorwort Band 6 | EDITION

Georg Herwegh - Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe

Band 6

Georg Herwegh: Briefe 1849-1875, bearbeitet von Ingrid und Heinz Pepperle, Band 6 der Werke und Briefe, kritische und kommentierte Gesamtausgabe, hg. von Ingrid Pepperle in Verb. mit Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe und Hendrik Stein, 782 Seiten, Bielefeld: Aisthesis 2010, ISBN 978-3-89528-700-8 . [Zum Verlag]


Einleitung

Dieser Band umfaßt Herweghs nachgelassene Briefe eines knappen Vierteljahrhunderts. Sie geben Aufschluß über die Lebensumstände im Schweizer, kurzzeitig auch im italienischen Exil und später in Deutschland, nachdem er im Frühsommer 1866 von Zürich nach Baden-Baden übersiedelt war. Sie gewähren Einblick in die Verarbeitung des eigenen Scheiterns in der Revolution 1848/1849, zeugen von neuen Orientierungen, Hoffnungen und Enttäuschungen und vermitteln vor allem ein umfassendes Bild seiner Betrachtungen des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens in Europa: in Deutschland, das weiterhin um seine Einheit ringt; in Frankreich nach dem Staatsstreich Louis Napoleons; in Italien, mit dessen Politikern des Risorgimento Emma und Georg Herwegh eng verbunden waren. Auf allen diesen Feldern entwickelt Herwegh progressive und auf die Durchsetzung der Demokratie gerichtete Auffassungen, wobei auch die Maxime deutlich wird, die für sein ganzes Wesen charakteristisch ist: Unter keinen Umständen eine Akkommodation an die bestehenden Verhältnisse. Im Rahmen des Risorgimento gilt seine Sympathie Mazzini und Garibaldi. Im Hinblick auf das bonapartistische Regime in Frankreich, das eine verabscheuungswürdige Herrschaft mit dem Wahlrecht legitimierte, war er gleich seinem Freunde Richard Wagner in den 50er Jahren und vielen anderen ein unerbittlicher Gegner. Hinsichtlich der Probleme der deutschen Reichseinigung und der Wege zu ihr, die seit dem österreichisch-italienischen Krieg mehr und mehr in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen und politischen Lebens traten, war Herwegh ein engagierter Beobachter. Seine Haltung war flexibel, durchaus von einem Ringen gekennzeichnet, ließ aber auch eine Konstante deutlich hervortreten: Ohne eine Massenbewegung des Volkes, mit der die Errungenschaften der Französischen Revolution von 1789 durchgesetzt werden, kann die Einheit nicht gelingen und muß die Form, in der sie sich vollzieht, Bedenken und Besorgnis erregen.

Für Herweghs Verhältnis zu der sich entwickelnden Arbeiterbewegung sind vor allem diejenigen Briefe aufschlußreich, die er an Ferdinand Lassalle, Johann Philipp Becker und Karl Bruhn richtete. Sie enthalten ein unzweideutiges Bekenntnis, hinreichend bis zu einem bemerkenswerten Urteil über die Erhebung der Pariser Arbeiter im Jahre 1871 (Herwegh an seine Tochter Ada vom 16. April 1871). Ein besonderes Kapitel in diesem Verhältnis ist dabei die Beziehung zu Lassalle. Herwegh war ein Anhänger Lassalles und auch sein persönlicher Freund, dessen Tod für ihn in vieler Hinsicht einen großen Verlust bedeutete. Bemerkenswert ist, daß Herwegh sich auch in diesem Verhältnis das eigenständige Denken bewahrt, indem er zum Beispiel Fragen und Einwände gegenüber dem Arbeiterführer formuliert, und zwar geraume Zeit bevor einige von Lassalles Lehren zum Problem innerhalb der deutschen Arbeiterbewegung wurden.

Als ein zeit- und kulturgeschichtliches Dokument wäre von diesem zweiten Band der Briefe Herweghs noch manches andere hervorzuheben. So zeugen die Schriftstücke davon, wie sich mit den völlig veränderten Zeiten auch der Kreis der Briefpartner ändert. Neue Freundschaften entstehen, und neben den bereits genannten entwickeln sich Beziehungen zu Alexander Herzen, François Wille, Wilhelm Rüstow, Gottfried Semper, Jakob Moleschott, Otto Volger, Paul Challemel-Lacour, Ludmilla Assing und Franz Dingelstedt. Alte Partner oder Mitstreiter aus der Zeit des Vormärz dagegen geraten aus dem Blickfeld oder werden aufgrund ihrer Entwicklung kritisch beurteilt. Schließlich ist zu betonen, wie unentbehrlich diese Briefe in ihrer Gesamtheit sind, um Einblick zu gewinnen in die rein persönlichen Lebensverhältnisse, in Herweghs Charakter – gewisse Schwächen eingeschlossen – sowie in die Beziehungen zwischen Georg und Emma Herwegh als Ehepartner. In diesem Sinne vermitteln die Briefe z. B. ein getreues Bild von den ewigen Geldsorgen, von den Schwierigkeiten, geeignete Publikationsmöglichkeiten zu finden, von den Hemmnissen, die einer Veröffentlichung seiner „Neuen Gedichte“ entgegenstanden, oder auch von seiner umfassenden Bildung sowie den Anfeindungen, denen er sich in diesen Zeiten ausgesetzt sah.

Der editorische Zustand der nachgelassenen Briefe Herweghs aus der zweiten Lebenshälfte ähnelt dem der Vormärzbriefe, wie er in der Einleitung zum ersten Briefband beschrieben wurde. Das Verhältnis der bisher veröffentlichten zu den nur handschriftlich überlieferten Briefen hat sich sogar noch weiter verändert. Von den in diesem Band dargebotenen 366 Schreiben sind bisher etwa nur ein Drittel publiziert worden. Zugänglich waren die Briefe an Ferdinand Lassalle (Lassalle, Ferdinand: Nachgelassene Briefe und Schriften, hg. von Gustav Mayer, Stuttgart 1921-1926). Briefe an Emma Herwegh aus dem Jahr 1849 fanden sich in dem von Marcel Herwegh zusammengestellten Band „1848. Briefe von und an Georg Herwegh“ (München 1896). Weiterhin wurden Briefe Georg Herweghs an seine Frau aus den Jahren 1861 bis 1862 in der „Neuen Revue“ (1. Jg., Berlin 1908, S. 629-635, 703-712 und 851-860) publiziert. Darüber hinaus wurden eine ganze Reihe einzelner Briefe schon zu Lebzeiten Herweghs und bis in die jüngste Vergangenheit veröffentlicht: in Zeitungen und Zeitschriften (Johann Philipp Becker, Karl Bruhn, Julius Haußmann, Karl Beck, Ludwig Feuerbach, Johann Georg Uehlin, Richard Wagner, Friedrich Gerstäcker, Franz Bizonfy), in Brief- und Werkausgaben anderer Autoren (Moses Heß, Heinrich Heine, Johann Jacoby, Ludmilla Assing) und in den Arbeiten Victor Fleurys (Le poète Georges Herwegh, Paris 1911; Aus dem Nachlass Georg Herweghs, Paris 1911).

Die Erweiterungen im vorliegenden Band beruhen vor allem auf dem handschriftlichen Nachlaß im Herwegh-Archiv Liestal (allein 95 Schreiben an Emma Herwegh) und im Literaturarchiv Marbach/N. Hinzukommen die verstreut in vielen Bibliotheken in Deutschland befindlichen Autographen. Hervorzuheben sind einige größere Bestände, die im Laufe der Arbeit an der Ausgabe nicht nur in Deutschland gefunden wurden.

Als erstes sind die Briefe Herweghs an Alexander Herzen zu nennen, die im Internationalen Institut für Sozialgeschichte Amsterdam aufbewahrt werden. Sie ermöglichten Korrekturen und Ergänzungen des Erstdrucks in der russischen Ausgabe der Werke und Briefe Alexander Herzens (Polnoe sobranie sočineni i pisem, Bd. 14, Petrograd 1920). Aus den Londoner „Herzen-Herwegh Papers“ werden die 33 Briefe Georg Herweghs an Emma Herwegh hier erstmals vollständig ediert. Dem englischen Diplomaten und Slawisten Edward Hallett Carr ist es zu verdanken, daß Marcel Herwegh einen Fundus von mehreren hundert Autographen der British Library mit einer Benutzungssperre bis 1952 übergeben hat, dem 100. Todesjahr Natalie Herzens. Carr hat diese Materialien schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts verarbeitet und 1933 u. d. T. „The Romantic Exiles. A Nineteenth-Century Portrait Gallery“ in London publiziert (seit 2004 liegt diese Publikation auch in deutscher Übersetzung von Reinhard Kaiser u. d. T. „Romantiker der Revolution. Ein russischer Familienroman aus dem 19. Jahrhundert“ vor).

Im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften fanden sich 18 Schreiben Georg Herweghs an Adolf Kolatschek, die in Beziehung zum „Familiendrama“ Herzen – Herwegh stehen. Diese Briefe, meines Erachtens der wertvollste Fund, in denen sich Herwegh seinem Briefpartner vollständig offenbart, können dazu beitragen, Carrs objektive und mit großem Einfühlungsvermögen vorgelegte Schilderung des Konflikts unter einem besonderen Blickwinkel zu ergänzen. In diesen Zusammenhang gehören noch vier der insgesamt 20 Briefe an François Wille aus dem Archiv Wille, Mariafeld (Schweiz).

Ein weiterer Fundus, der den überlieferten Bestand der Herwegh-Briefe erheblich erweitert, umfaßt 19 Schreiben an Otto Volger, den Gründer des Freien Deutschen Hochstifts in Frankfurt/M. Drei dieser Briefe entstammen der Züricher Zeit Volgers. Die ersten beiden betreffen Volgers und Herweghs öffentliches Eintreten für die Berufung Moleschotts an die Universität Zürich. Fünf Briefe sind Antworten Herweghs auf das Anliegen Volgers, im März 1873 Herwegh für eine Gedenkfeier der Revolution von 1848 in Frankfurt/M. zu gewinnen, während der übrige und besonders wichtige Teil aus den Jahren 1857 und 1873 Herweghs Verhältnis zu den Naturwissenschaften betrifft.

Eine letzte größere Gruppe bisher unbekannter Briefe wurde in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden aufgefunden. Es handelt sich um 13 Briefe Herweghs an Franz Dingelstedt. Sie zeugen von der wiedererstandenen Freundschaft der beiden Dichter am Ende der 50er Jahre und ermöglichen, den Weg Herweghs zum Shakespeare-Übersetzer genauer nachzuvollziehen.

Für die Geschichte der Freundschaft Herweghs zu Wagner, die in ihren Beziehungen und gegenseitigen Einflußnahmen noch immer einer gründlichen Darstellung harrt, enthält der Band schließlich vier ebenfalls bisher unbekannte Dokumente. Es handelt sich einerseits um ein fragmentarisches Schreiben an Emma Herwegh aus den Londoner Herzen-Herwegh-Papers (Brief 370), in dem Herwegh die hohe Wertschätzung Wagners, wie er sie in seinem Brief an Emma vom 13. Januar 1852 formulierte, in etwas abgewandelter Form wiederholt. Andererseits sind es zwei Antwortschreiben auf Wagners Briefe vom 15. Juni und 3. Juli 1859 aus Luzern, in denen er das eine Mal Herwegh zu einer anonym erschienenen, gelungenen Analyse des österreichisch-italienischen Krieges mit der Frage nach dem Verhalten Preußens in diesem Krieg gratuliert („Ein Sturm in einem Glas Wasser oder die süddeutsche Aufregung“, Zürcher Intelligenzblatt vom 15. Juni 1859), das andere Mal das Gedicht „Zum eidgenössischen Schützenfest in Zürich“ lobt, das ihm Herwegh übersandt hatte. Das vierte und wichtigste Schriftstück ist die Antwort auf einen schon bekannten Brief Wagners vom 13. September 1871, in dem dieser in außergewöhnlicher Herzlichkeit Herwegh nach Tribschen einlädt, um über die Züricher Jahre zu sprechen, die er gerade für seine Autobiographie „Mein Leben“ bearbeitet.

Von den in diesem Band insgesamt dargebotenen 366 Briefen, Briefentwürfen und fragmentarisch überlieferten Schreiben und den vier Nachträgen zum ersten Briefband werden 335 Briefe nach handschriftlichen Vorlagen ediert. Von ihnen liegen 324 in der Handschrift Georg Herweghs vor und sechs in Emma Herweghs Handschrift, die bis auf einen Entwurf mit seinem Namen unterschrieben sind. Fünf Schriftstücke sind in Abschriften überliefert. Nur von 35 Briefen sind keine Handschriften aufgefunden worden. Zu ihnen zählen die wichtigen Briefe an Ferdinand Lassalle. Fünf Briefe konnten nur in Ausschnitten aus Katalogen, drei nach Angaben Victor Fleurys und 27 nach dem Erstdruck wiedergegeben werden, der bei 14 Briefen nur eine teilweise Veröffentlichung darstellt. 53 Briefe, Entwürfe und Fragmente sind in französischer Sprache verfaßt. Bei den vielfach bisher nur in Auszügen edierten Schreiben ermöglichte die Auffindung der Handschriften nicht nur Korrekturen, sondern erstmals auch eine vollständige Wiedergabe. Zudem konnten eine ganze Reihe unbekannter Adressaten und Datierungen ermittelt werden. Insgesamt werden in diesem Band 252 Briefe zum ersten Mal publiziert. Hinsichtlich der Textkonstitution, der Anlage des Apparates, einschließlich des Registers sei auf die Einleitung des ersten Briefbandes verwiesen.

Der Band wurde von Ingrid und Heinz Pepperle erarbeitet. Heinz Pepperle recherchierte für den Apparat, verfaßte im wesentlichen die Erläuterungen und erstellte das Personenregister. Mitgearbeitet haben weiterhin Norbert Rothe und Hendrik Stein. Norbert Rothe verdanke ich die erste Textgrundlage für die zu edierenden Briefe. Er überprüfte und ergänzte die Transkription der Handschriften und stellte den ersten digitalisierten Textkorpus her. Hendrik Stein war an allen Arbeitsgängen beteiligt, besonders an der Textkonstitution. Er hat zudem die redaktionellen Tätigkeiten übernommen und war für die digitale Druckfassung zuständig.

Eine erhebliche Arbeit leistete Ingo Fellrath. Er hat die französischen Briefhandschriften und Passagen in deutschsprachigen Briefen transkribiert, ins Deutsche übertragen und Wesentliches zur Erläuterung dieser Briefe beigetragen. Darüber hinaus erbrachte er zu Personen, Sachverhalten und Titeln Nachweise, insbesondere bezüglich des französischen Sprachraums, ohne die zahlreiche Fragen zum Textverständnis offengeblieben wären.

Zu Dank verpflichtet bin ich Michael Kohlenbach, der Emma Herweghs frühe Tagebücher und die Korrespondenz mit Georg Herwegh ediert. Er hat freundlicherweise die Transkription der in Liestal vorhandenen Autographen am Original überprüft, zahlreiche Korrekturen ermöglicht, im Herwegh-Archiv hilfreich recherchiert und eigene Forschungsergebnisse zur Verfügung gestellt. Weiterhin möchte ich mich bedanken bei Rolf Semmelmann und Manfred Simon. Rolf Semmelmann hat die nur in russischer Übersetzung edierten umfangreichen Auszüge aus den Briefen Natalie Herzens an Georg Herwegh in deutscher Bearbeitung zur Verfügung gestellt und damit zu Erkenntnissen im schwierigen Komplex der Familientragödie Herzen – Herwegh beigetragen. Manfred Simon aus Jena klärte mit seinem altphilologischen Wissen viele altsprachliche Wendungen auf.

Hilfe bei der Lösung einzelner sachlicher Fragen habe ich erhalten von Martin Fontius, Thomas Lindenberg, Martin Stohler aus Basel und von Agnes Ziegengeist mit der Transkription der Briefe Emma Herweghs.

Mir verbleibt an dieser Stelle, den Dank an alle diejenigen auszusprechen, die den vorliegenden Band ermöglicht haben. Hinsichtlich der Details verweise ich auf das Vorwort im ersten Band dieser Ausgabe. Ergänzend seien hier genannt die Stadtarchive Baden-Baden, Zürich, Wien, Dresden, Schweinfurt, Schopfheim und die Richard-Wagner-Gedenkstätte in Bayreuth.

Berlin, Januar 2010
Ingrid Pepperle



Inhaltsverzeichnis Band 6

Einleitung
        
273 An Emma Herwegh, 11. Juli 1849
274 An Emma Herwegh, 13. Juli 1849
275 An Emma Herwegh, 19. Juli 1849
276 An Emma Herwegh, 22. Juli 1849
277 An Emma Herwegh, 24. Juli 1849
278 An Emma Herwegh, 2. August 1849
279 An Emma Herwegh, 14. August 1849
280 An Emma Herwegh, 28. August 1849
281 An Emma Herwegh, August 1849
282 An Emma Herwegh, September 1849
283 An Emma Herwegh, 15. September 1849
284 An Emma Herwegh, 13. November 1849
285 An Emma Herwegh, Ende November 1849
286 An Emma Herwegh, 11. Dezember 1849
287 An Emma Herwegh, 11. Dezember 1849
288 An Emma Herwegh, vermutlich 18. Dezember 1849
289 An Alexander Herzen, 20. Dezember 1849
290 An Emma Herwegh, 22. Dezember 1849
291 An Emma Herwegh, 23. Dezember 1849
292 An Alexander Herzen, 4. Januar 1850
293 An Alexander Herzen, Anfang Januar 1850
294 An Alexander Herzen, zwischen dem 12. und 15. Januar 1850
295 An Alexander Herzen, 19. Januar 1850
296 An Alexander Herzen, vermutlich 21. Januar 1850
297 An Alexander Herzen, vermutlich 22. Januar 1850
298 An Alexander Herzen, 26. Januar 1850
299 An Alexander Herzen, 30., 31. Januar oder 1. Februar 1850
300 An Alexander Herzen, 4. Februar 1850
301 An Alexander Herzen, 10. oder 11. Februar 1850
302 An Alexander Herzen, 10. oder 11. Februar 1850
303 An Alexander Herzen, vermutlich 15. Februar 1850
304 An Alexander Herzen, 20. Februar 1850
305 An Emma Herwegh, 15. oder 22. März 1850
306 An Emma Herwegh, 19. März 1850
307 An Emma Herwegh, Frühjahr 1850
308 An Alexander Herzen, vermutlich 26. März 1850
309 An Emma Herwegh, Frühjahr 1850
310 An Emma Herwegh, 16. April 1850
311 An Emma Herwegh, Frühjahr 1850
312 An Emma Herwegh, 26. April 1850
313 An Emma Herwegh, Frühjahr 1850
314 An Alexander Herzen, 21. Mai 1850
315 An Natalie und Alexander Herzen, 1. oder 2. Juni 1850
316 An Natalie Herzen, 2. Juni 1850
317 An Alexander Herzen, etwa 20. Juni 1850
318 An Alexander Herzen, vermutlich 7. Juli 1850
319 An Emma Herwegh, 30. Juli 1850
320 An Rudolf Bollier, 3. August 1850
321 An Adolf Kolatschek, 28. Oktober 1850
322 An Adolf Kolatschek, 1. Dezember 1850
323 An Alexander Herzen, Mitte Januar 1851
324 An Adolf Kolatschek, 30. Januar 1851
325 An Adolf Kolatschek, 21. Februar 1851
326 An Adolf Kolatschek, 12. März 1851
327 An Adolf Kolatschek, 24. März 1851
328 An Adolf Kolatschek, 19. April 1851
329 An Adolf Kolatschek, 23. April 1851
330 An Adolf Kolatschek, 24. April 1851
331 An Emma Herwegh, 25. April 1851
332 An Emma Herwegh, 8. Mai 1851
333 An Emma Herwegh, 22. Juni 1851
334 An Emma Herwegh, 5. Juli 1851
335 An Emma Herwegh, Sommer 1851
336 An Emma Herwegh, Sommer 1851
337 An Emma Herwegh, 16. Juli 1851
338 An Emma Herwegh, 13. Oktober 1851
339 An François Wille, Herbst 1851
340 An François Wille, 29. September 1851
341 An François Wille, kurz nach dem 16. November 1851
342 An Ludwig Feuerbach, 3. Dezember 1851
343 An François Wille, Ende Dezember 1851
344 An François Wille, um Neujahr 1852
345 An Emma Herwegh, 13. Januar 1852
346 An François Wille, 14. Januar 1852
347 An François Wille, 16. Januar 1852
348 An Adolf Kolatschek, 17. Januar 1852
349 An François Wille, Mitte Januar 1852
350 An Alexander Herzen, Mitte Januar 1852
351 An Emma Herwegh, 7. Februar 1852
352 An Emma Herwegh, 8. Februar 1852
353 An Adolf Kolatschek, 8. Februar 1852
354 An Adolf Kolatschek, 9. Februar 1852
355 An Adolf Kolatschek, 14. Februar 1852
356 An Emma Herwegh, 14. Februar 1852
357 An Emma Herwegh, 16. Februar 1852
358 An Emma Herwegh, 24. Februar 1852
359 An Emma Herwegh, Februar 1852
360 An Adolf Kolatschek, 24. Februar 1852
361 An Emma Herwegh, 25. Februar 1852
362 An Emma Herwegh, 17. März 1852
363 An Emma Herwegh, 25. März 1852
364 An Adolf Kolatschek, 25. März 1852
365 An François Wille, März/April 1852
366 An François Wille, Frühjahr 1852
367 An Adolf Kolatschek, 6. April 1852
368 An Emma Herwegh, 6. April 1852
369 An Emma Herwegh, 8. April 1852
370 An Emma Herwegh, 1852
371 An Emma Herwegh, 16. April 1852
372 An Emma Herwegh, 20. April 1852
373 An Emma Herwegh, 2. Mai 1852
374 An François Wille, nach dem 2. Mai 1852
375 An Emma Herwegh, 12. Mai 1852
376 An Adolf Kolatschek, 15. Mai 1852
377 An François Wille, Sommer 1852
378 An Emma Herwegh, 19. Juni 1852
379 An Emma Herwegh, 2. Juli 1852 185
380 An François Wille, vor dem 7. Juli 1852
381 An François Wille, vor dem 7. Juli 1852
382 An Emma Herwegh, vermutlich Juli 1852
383 An Johann Friedrich August Eichelberg, kurz vor oder am 7. August 1852
384 An Moses Hess, 7. August 1852
385 An Emma Herwegh, 28. August 1852
386 An Emma Herwegh, 20. September 1852
387 An Fanny Piaget, Herbst 1852
388 An Fanny Piaget, Herbst 1852
389 An Emma Herwegh, 11. Oktober 1852
390 An Emma Herwegh, 30. November 1852
391 An Emma Herwegh, 13. Dezember 1852
392 An François Wille, 15. Dezember 1852
393 An François Wille, kurz nach dem 15. Dezember 1852
394 An François Wille, nach dem 15. Dezember 1852
395 An Emma Herwegh, 20. Dezember 1852
396 An François Wille, 31. Dezember 1852
397 An Marie d’Agoult, Januar 1853
398 An Marie d’Agoult, Januar 1853
399 An Emma Herwegh, 2. Februar 1853
400 An Emma Herwegh, 16. April 1853
401 An Emma Herwegh, 7. Mai 1853
402 An François Wille, 4. Juni 1853
403 An Emma Herwegh, Sommer 1853
404 An Emma Herwegh, 18. Juli 1853
405 An Emma Herwegh, 30. Juli 1853
406 An Emma Herwegh, 6. August 1853
407 An Adolf Kolatschek, 23. September 1853
408 An Franz Hanke, 15. Juni 1854
409 An Emma Herwegh, Dezember 1854
410 An einen Buchhändler, 1854
411 An François Wille, erstes Halbjahr 1855
412 An Otto Volger, 8. Dezember 1855
413 An Otto Volger, 13. Dezember 1855
414 An Otto Volger, 1855 bis Sommer 1856
415 An Molly Hölzel, 19. April 1856
416 An Johann Jacoby, 12. August 1856
417 An Johann Jacoby, 18. August 1856
418 An Carolyne Sayn-Wittgenstein, zwischen dem 14. Oktober und 21. November 1856
419 An Franz Liszt, zwischen dem 14. Oktober und 21. November 1856
420 An Carolyne Sayn-Wittgenstein, 9. Februar 1857
421 An Otto Volger, 11. Februar 1857
422 An Otto Volger, 29. März 1857
423 An Heinrich Meyerhöfer, 1. April 1857
424 An Emma Herwegh, 28. August 1857
425 An Otto Volger, 2. November 1857
426 An Otto Volger, 12. November 1857
427 An Otto Volger, 12. November 1857
428 An Otto Volger, 26. November 1857
429 An Otto Volger, 28. November 1857
430 An Ignaz Heim, vermutlich 1857
431 An Otto Volger, 21. Januar 1858
432 An Unbekannt, 14. Mai 1858
433 An Carolyne Sayn-Wittgenstein, 15. Mai 1858
434 An Cosima und Hans von Bülow, 16. Mai 1858
435 An Gottfried Semper, Mai 1858
436 An François Wille, 30. Mai 1858
437 An Emma Herwegh, 11. Oktober 1858
438 An Unbekannt, Oktober 1858
439 An Emma Herwegh, 16. Oktober 1858
440 An Emma Herwegh, 3. März 1859
441 An Emma Herwegh, 8. März 1859
442 An Emma Herwegh, 14. März 1859
443 An Emma Herwegh, 16. März 1859
444 An Emma Herwegh, 21. März 1859
445 An Emma Herwegh, 22. März 1859
446 An Emma Herwegh, 23. März 1859
447 An Emma Herwegh, 28. März 1859
448 An Emma Herwegh, 29. März 1859
449 An Emma Herwegh, 5. April 1859
450 An Emma Herwegh, 12. April 1859
451 An Richard Wagner, kurz nach dem 16. Juni 1859
452 An Richard Wagner, kurz nach dem 3. Juli 1859
453 An David Kalisch, 16. September 1859
454 An David Kalisch, 26. September 1859
455 An Franz Bizonfy, 17. November 1859
456 An Emma Herwegh, Ende Februar bis Anfang März 1860
457 An David Kalisch, Ende März/Anfang April 1860
458 An Károly Mária Kertbeny, 28. April 1860
459 An Hermann Marschall von Bieberstein, 3. Oktober 1860
460 An Emma Herwegh, 11. Juni 1861
461 An Emma Herwegh, 16. Juni 1861
462 An Emma Herwegh, 21. Juni 1861
463 An Emma Herwegh, 1. bis 5. Juli 1861
464 An Emma Herwegh, 11. Juli 1861
465 An Emma Herwegh, 20. Juli 1861
466 An Emma Herwegh, 5. August 1861
467 An Emma Herwegh, 12. August 1861
468 An Ludwig Feuerbach, 12. August 1861
469 An Emma Herwegh, 17. August 1861
470 An Jakob Dubs, 2. September 1861
471 An Ferdinand Lassalle, 8. Oktober 1861
472 An Francesco De Sanctis, nach Mitte Oktober 1861
473 An Franz Dingelstedt, 17. Januar 1862
474 An Ferdinand Lassalle, 16. bzw. 23. März 1862
475 An Carlo Matteucci, 6. Mai 1862
476 An Jacob Moleschott, 18. Mai 1862
477 An Ferdinand Lassalle, 26. Juni 1862
478 An Ferdinand Lassalle, 28. Juni 1862
479 An Ferdinand Lassalle, 1. Juli 1862
480 An Sophie von Hatzfeldt, 14. Juli 1862
481 An Gottfried Keller, 19. Juli 1862
482 An Emma Herwegh, 27. Juli 1862
483 An Emma Herwegh, 29. Juli 1862
484 An Emma Herwegh, 2. August 1862
485 An Emma Herwegh, 4. August 1862
486 An Emma Herwegh, 7. August 1862
487 An Emma Herwegh, 11. August 1862
488 An Emma Herwegh, 15. August 1862
489 An Emma Herwegh, 20. August 1862
490 An Emma Herwegh, 25. August 1862
491 An Franz Dingelstedt, 25. August 1862
492 An Emma Herwegh, 29. August 1862
493 An Emma Herwegh, 2. September 1862
494 An Emma Herwegh, 5. September 1862
495 An Emma Herwegh, 6. September 1862
496 An Emma Herwegh, 24. September 1862
497 An Ferdinand Lassalle, 23. Oktober 1862
498 An Adolf Strodtmann, 29. Oktober 1862
499 An Ludwig Schweigert, 6. November 1862
500 An Fedor Streit, 11. November 1862
501 An Fedor Streit, 12. oder 19. November 1862
502 An Ludmilla Assing, 9. Dezember 1862
503 An Adolf Strodtmann, 11. Januar 1863
504 An Ludmilla Assing, 15. Januar 1863
505 An Ludmilla Assing, März 1863
506 An Ferdinand Lassalle, 11. April 1863
507 An Ferdinand Lassalle, 3. Mai 1863
508 An Ferdinand Lassalle, Juni 1863
509 An Oscar Klepperbein, 7. Juni 1863
510 An Ferdinand Lassalle, 5. Juli 1863
511 An Ferdinand Lassalle, 7. Juli 1863
512 An Ferdinand Lassalle, 15. Juli 1863
513 An Ferdinand Lassalle, 24. Juli 1863
514 An Ferdinand Lassalle, Anfang August 1863
515 An Friederike Friedland, 14. August 1863
516 An Eugénie Fétis, 19. Oktober 1863
517 An Ferdinand Lassalle, 25. Oktober 1863
518 An Wilhelm Rüstow, 26. Oktober 1863
519 An Ludmilla Assing, 24. Dezember 1863
520 An Johann Karl Kappeler, Dezember 1863
521 An Johann Karl Kappeler, 9. Januar 1864
522 An Franz Reuleaux, 9. Januar 1864
523 An Johann Karl Kappeler, 20. Januar 1864
524 An Ludmilla Assing, 21. Februar 1864
525 An Paul Challemel-Lacour, 3. März 1864
526 An August Reimann, 18. Juni 1864
527 An Reinhold Schlingmann, kurz nach dem 31. August 1864
528 An Emma Herwegh, 2. September 1864
529 An Ludwig Schweigert, 14. September 1864
530 An die Meyer-Zeller’sche Buchhandlung, 7. Oktober 1864
531 An die Redaktion des „Sozial-Demokraten“, 4. März 1865
532 An Johann Philipp Becker, 4. März 1865
533 An Johann Philipp Becker, 11. März 1865
534 An Johann Philipp Becker, 21. März 1865
535 An Karl von Bruhn, kurz vor dem 24. März 1865
536 An Johann Philipp Becker, 24. März 1865
537 An Karl von Bruhn, 29. März 1865
538 An Johann Philipp Becker, Anfang April 1865
539 An Emma Herwegh, kurz vor dem 30. Mai 1865
540 An Sophie von Hatzfeldt, 30. Juni 1865
541 An Emma Herwegh, 30. Juni 1865
542 An Emma Herwegh, 17. August 1865
543 An Károly Mária Kertbeny, 26. Oktober 1865
544 An Ernst Dohm, 7. November 1865
545 An Eduard Schmidt-Weissenfels, 22. Dezember 1865
546 An den Sekretär der Königlich Bayerischen Akademie der bildenden Künste, vermutlich 1865
547 An Karl Beck, 3. Januar 1866
548 An Karl Beck, 13. Januar 1866
549 An Julius Haußmann, 14. Februar 1866
550 An Emma Herwegh, 1. April 1866
551 An Franz Dingelstedt, 7. April 1866
552 An Hermann Ulrici, 13. April 1866
553 An Franz Dingelstedt, 18. April 1866
554 An Franz Dingelstedt, 21. April 1866
555 An Wilhelm Rüstow, 23. April 1866
556 An Franz Dingelstedt, 26. April 1866
557 An Emma Herwegh, 8. Mai 1866
558 An Franz Dingelstedt, 9. Mai 1866
559 An Emma Herwegh, 12. Mai 1866
560 An Emma Herwegh, 26. Mai 1866
561 An Emma Herwegh, 25. Juni 1866
562 An Wilhelm Rüstow, 9. Juli 1866
563 An Wilhelm Rüstow, 12. Juli 1866
564 An Wilhelm Rüstow, 16. Juli 1866
565 An Wilhelm Rüstow, 22. Juli 1866
566 An Wilhelm Rüstow, 27. Juli 1866
567 An Emma Herwegh, 1. August 1866
568 An Gustav Siegmund, 2. August 1866
569 An Wilhelm Rüstow, 2. August 1866
570 An Wilhelm Rüstow, 2. August 1866
571 An Wilhelm Rüstow, 4. August 1866
572 An Wilhelm Rüstow, 7. August 1866
573 An Julius Haußmann, 11. September 1866
574 An Julius Haußmann, kurz vor dem 4. Oktober 1866
575 An Friedrich August Leo, 1. November 1866
576 An Franz Dingelstedt, 3. November 1866
577 An Franz Dingelstedt, 24. November 1866
578 An Franz Dingelstedt, 2. Dezember 1866
579 An Friedrich August Leo, 15. Dezember 1866
580 An Julius Haußmann, vermutlich zweites Halbjahr 1866
581 An Franz Dingelstedt, 10. Februar 1867
582 An Franz Dingelstedt, 15. März 1867
583 An Franz Dingelstedt, 18. Mai 1867
584 An Wilhelm Rüstow, 24. Mai 1867
585 An Franz Dingelstedt, 25. Juli 1867
586 An Emma Herwegh, 6. August 1867
587 An Emma Herwegh, 17. August 1867
588 An Emma Herwegh, 2. Oktober 1867
589 An Emma Herwegh, 12. Oktober 1867
590 An Emma Herwegh, 1. November 1867
591 An Louis de Ronchaud, 20. Mai 1868
592 An die Redakteure des „Beobachters“, Julius Haußmann, Karl Mayer, 6. Juli 1868
593 An Unbekannt, 4. Oktober 1868
594 An Emma Herwegh, 25. August 1869
595 An Emma Herwegh, 31. August 1869
596 An Unbekannt, vermutlich 18. Oktober 1869
597 An Friedrich Gerstäcker, 28. Oktober 1869
598 An Moritz von Gans-Ludassy, 16. Dezember 1869
599 An die Wiener und Prager Burschenschaft, 3. März 1870
600 An Moritz von Gans-Ludassy, 7. März 1870
601 An Theodor Winkler, 29. März 1870
602 An Johann Georg Uehlin, 17. Juni 1870
603 An Ferdinand Weibert, 21. Dezember 1870
604 An Ferdinand Weibert, 1. Januar 1871
605 An Ferdinand Weibert, 17. Januar 1871
606 An Ferdinand Weibert, 22. Januar 1871
607 An Unbekannt, 25. Januar 1871
608 An Herrn Dr. Vogel, 25. Januar 1871
609 An Ferdinand Weibert, 26. Januar 1871
610 An Ferdinand Weibert, 4. März 1871
611 An Ada Herwegh de Paula Souza, Ende März 1871
612 An Ada Herwegh de Paula Souza, 16. April 1871
613 An Ferdinand Weibert, 23. Juni 1871
614 An Johann Philipp Becker, 26. Juni 1871
615 An Emma Herwegh, 24. August 1871
616 An Richard Wagner, 1. Oktober 1871
617 An Johann Philipp Becker, 9. Oktober 1871
618 An Unbekannt, 27. Oktober 1871
619 An Unbekannt, 13. November 1871
620 An die Redaktion der „République française“, 1871/1872
621 An Marcel Herwegh, 7. Februar 1872
622 An Malwyda Meisenbug, nach dem 27. August 1872
623 An den „Beobachter“, 17. September 1872
624 An Otto Volger, 6. März 1873
625 An Otto Volger, 15. März 1873
626 An Otto Volger, 21. März 1873
627 An Otto Volger, 21. März 1873
628 An Otto Volger, 25. März 1873
629 An das Festkomitee zur Einweihung des Uhland-Denkmals, 12. Juli 1873
630 An Otto Volger, 25. August 1873
631 An Otto Volger, 28. August 1873
632 An Otto Volger, 29. August 1873
633 An Eduard Schröder, 3. September 1873
634 An Unbekannt, 29. Juli 1867-1874
635 Erwiderung auf die Einladung zum Weimarer Dichtertag, 13. August 1874
636 An Eduard Hallberger, 11. Dezember 1874
637 An Sophie von Hatzfeldt, 18. Dezember 1874
638 An Paul Challemel-Lacour, Mitte bis Ende Dezember 1874
639 An Unbekannt, ab 1867

Nachtrag
N 1 An Karl Mathy, September 1842
N 2 An Stephan Born, 1847
N 3 An Julius Seidlitz, 1847/1848
N 4 An Robert Blum, 8. August 1848

Anhang
 Editorische Hinweise
 Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen
 Apparat

Corrigenda zu Band 5
Namenregister
Inhaltsverzeichnis

Georg Herwegh

Am Steinberg 104 B, 13086 Berlin Tel. 030 - 472 38 50, Fax: , E-Mail: he.stein@t-online.de