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Georg Herwegh - Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe

Was folgt? Zum Abschluss der Herwegh-Gesamtausgabe

von Hendrik Stein

Dieser Vortrag wurde gehalten anlässlich der Veranstaltung „‚Ich wollte über Literatur schreiben und habe mit der Politik angefangen‘ – Präsentation der Herwegh-Gesamtausgabe“ der Sektion Berlin-Brandenburg der Heinrich-Heine-Gesellschaft in Kooperation mit dem Forum Vormärz Forschung am 28. November 2019 in Berlin-Schöneberg. Veröffentlicht wurde er in: Zwischen Emanzipation und Sozialdisziplinierung: Pädagogik im Vormärz, hg. v. Katharina Gather, Bielefeld: Aisthesis 2020, S. 201-207 (= Forum Vormärz Forschung, Jahrbuch 2019, 25. Jg.).

Als dritter und letzter Band erschien nun 2019 die Prosa Georg Herweghs 1833 bis 1848.[1] Kernstück sind die frühen Literaturkritiken, die bereits in der „Frühen Publizistik“[2] zusammengetragen wurden, also in jenem Band , der – wie wir gerade gehört haben – erschien, um in den späten 1960er-Jahren die Forschungsleistung der Herwegh-Arbeitsstelle an der Akademie noch zu retten. Da zwischen dem Erscheinen der „Frühen Publizistik“ und unseres Bandes fast ein halbes Jahrhundert liegt und natürlich unsere Edition auch etwas anderen formalen Regeln folgt, gab es auch hier noch einiges zu tun.

Der gesamte Text wurde noch einmal an den Originalen kollationiert. Auch die Kommentierung der „Frühen Publizistik“ wurde eingehend geprüft und an einigen Stellen korrigiert und damals noch vorhandene Leerstellen beseitigt. In einigen Fällen war auch der damals vorausgesetzte Bildungsstand sicher ein Grund dafür, die eine oder andere Kommentierung noch zu ergänzen. Alles in allem sind diese Eingriffe jedoch marginal angesichts der wissenschaftlichen Solidität und sachlichen Tiefe der bereits vorhandenen Anmerkungen.

Und so bleiben die frühen Literaturkritiken Herweghs aus Lewalds „Europa“, aus der von Wirth redigierten „Deutschen Volkshalle“, aus Gutzkows „Telegraphen“ und aus dem Beiblatt zur Stuttgarter Allgemeinen Zeitung „Die Waage“ Kernstück des dritten Bandes. Der Großteil dieser frühen Kritiken stammt aus der „Deutschen Volkshalle“, an der Herwegh nach seiner Flucht in die Schweiz mitarbeitete. Hier ist sicher noch eine Besonderheit anzumerken. Denn 1845 – die Volkshalle war schon lange Geschichte – brachte der Verlag einen Band mit Gedichten und kritischen Beiträgen Herweghs unautorisiert heraus.[3] Auch wenn sich Herwegh damals vehement gegen das Erscheinen wehrte, ist dies ein Glücksfall für die Edition seiner Werke. Zwar wissen wir nicht, worauf diese Texte fußen – ob auf handschriftlichen Manuskripten oder auf Druckfahnen –, diese Publikation erweitert jedoch Herweghs Aufsätze um Passagen und Varianten, die im Erstdruck vermutlich der Zensur zum Opfer gefallen waren.

Die frühen Literaturkritiken zeigen einen 22-, 23-Jährigen, der kenntnisreich, engagiert und freimütig versuchte, der Literatur nach 1830 eine Funktion im „menschlichen Emanzipationsprozess“ zuzuschreiben. Dabei geht er von der Prämisse aus, dass Kunst nicht Verklärung, sondern Kritik des Bestehenden in all seinen Facetten sei. „Die Literatur ist jetzt die zweite Macht im Staate geworden“[4], ruft er euphorisch aus. So beurteilte Herwegh Literatur nach ihrem Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung. Der Schriftsteller vermittle Erkenntnisse der neueren Philosophie – Herwegh meinte hier in erster Linie die junghegelianische –, der Theologie, Natur- und Staatswissenschaften einem breiten Publikum und befähige den Bürger so zur Meinungsbildung und Teilhabe am politischen Prozess.

Hier findet sich auch jene prägnante Wendung, die – wenn man so will – als Leitmotiv in Herweghs eigenem Leben und Werk – von seinen frühesten Versen bis zu seinem Spätwerk und bei aller Entwicklung, die er in politischer und ästhetischer Hinsicht durchmachte –, gelten kann: „Jeder Dichter steht in Opposition mit dem Staate, auch mit dem Besten.“[5]

Neben der Integration des Bandes „Frühe Publizistik“ in unsere Edition war es jedoch besonders wichtig, die Lücke zwischen 1841 – dort, wo die „Frühe Publizistik“ endet – und 1848 zu schließen. So sind in diesem Band auch die 15 Korrespondenzen versammelt, die Herwegh 1842 für die Augsburger „Allgemeine Zeitung“ schrieb und die seine Verstrickung in die sogenannte Rohmer-Affäre beleuchten, einen weltanschaulich-politischen Richtungsstreit, der vor allem zwischen den Brüdern Theodor und Friedrich Rohmer und dem Staatswissenschaftler Johann Caspar Blunschli auf der einen Seite und Julius Fröbel und Herwegh auf der anderen Seite ausgefochten wurde.

Im Umfeld der Märzrevolution und der in Paris gegründeten Deutschen demokratischen Gesellschaft, deren Präsident Herwegh war und die dann in die Deutsche demokratische Legion mündete, an deren desaströsem Feldzug Herwegh und seine Frau Emma teilnahmen, entstanden zahlreiche Manifeste und Erklärungen, die in unserem Band erstmals vollständig und chronologisch gegeben werden.

Diesen folgen noch die Pariser Korrespondenzen vom August 1848, die Arnold Ruge in der Berliner Zeitung „Die Reform“ abdrucken ließ. Sie sind schon alleine deswegen bedeutsam, weil sie mit dem bis heute tradierten Klischee aufräumen, dass Herwegh nach seinem gescheiterten Freischarenzug in Untätigkeit versank. Das Gegenteil war der Fall. In den Reform-Artikeln findet sich eine sehr tiefgründige Analyse der Pariser Zustände Mitte 1848, geprägt von den Konflikten zwischen Republikanern, Legitimisten, Orleanisten und Bonapartisten und den sozialen Unruhen, die in der französischen Hauptstadt herrschten. Neben der Ahnung Herweghs, welche Folgen der Ruf nach dem „starken Mann“ und eine mögliche Wahl Louis Napoléons zum Präsidenten für Frankreich und Europa haben könnten – Louis Napoléon proklamierte nach einem Staatsstreich vier Jahre später als Napoleon III. das Zweite Kaiserreich  –, problematisierte Herwegh auch eine Errungenschaft, die ihm zunächst einmal demokratische Teilhabe und Fortschritt bedeutete: das allgemeine Stimmrecht.

„Das allgemeine Stimmrecht, das uns mit einem Male im Sprunge in das gelobte Land der Freiheit bringen sollte, ist die fürchterlichste Waffe gegen uns in den Händen der Reaktion geworden. Das giebt zu denken, nicht gegen das Prinzip, aber wohl gegen dessen verkehrte, sinnlose Anwendung. Ein Präsident, aus der Wahl von acht Millionen Menschen hervorgegangen! das ist kein König, das ist mehr als ein König.“[6]

Der letzte Beitrag in unserem Band erinnert an die standrechtliche Erschießung Robert Blums 1848 auf der Wiener Brigittenau. Herwegh wird auch in der Folgezeit nicht müde, diese traumatische Erinnerung an die Gefallenen der Märzrevolution in seinen Gedichten und Artikeln wachzuhalten. Mit dieser blutigen Rache des Staates und dem Scheitern der Revolution sind für ihn auch die Weichen gestellt für eine reaktionäre Entwicklung Deutschlands bis zur Reichseinigung 1870/71.

 
Mit diesen und weiteren Beiträgen Herweghs ist der dritte Band der Teil, der im Rahmen der Gesamtausgabe die größte Erweiterung erfuhr. Er steht damit aber auch exemplarisch für alle sechs Bände. Denn die historisch-kritische Werkausgabe versammelt erstmals alle Werke und Briefe Herweghs, die bisher verstreut in teilweise schwer zugänglichen Publikationen veröffentlicht vorlagen beziehungsweise – wie ein großer Teil der Briefe, aber auch ein Teil der Gedichte, Xenien und Aphorismen – bis dato noch unveröffentlicht waren und nur als Handschriften existierten. Damit gibt die Gesamtausgabe zum ersten Mal eine vollständige Übersicht über Herweghs Schaffen. Und das wird nicht folgenlos bleiben für die Herwegh-Forschung. Viele Fehlurteile, die bis in die Gegenwart die Auseinandersetzung mit dem Leben und Werk Herweghs bestimmen, dürften somit jeder Grundlage entbehren. Walter Pape bezeichnete durchaus zu Recht noch 1993 die Herwegh-Rezeption als einen „Teil des Trauerspiels der Geschichte des deutschen Geistes“.[7]

Bis heute hält sich beispielsweise jenes Urteil, dass der Dichter nach seiner Teilnahme am missglückten Freischarenzug 1848 in Lethargie versank. So betonte Wilhelm Kahle in seiner Literaturgeschichte, dass Herwegh nach der Revolution „unproduktiv und grämlich“ als „ein Schatten auf seinem eigenen Grabe“[8] dahinlebte. – Nimmt man jedoch das dichterische und publizistische Spätwerk sowie die Briefe Herweghs aus dieser Zeit zusammen, so stehen sie keinesfalls hinter seinem Schaffen bis zur Revolution zurück.

Auch seine späte Dichtung, die sich bisher verstreut auf zahlreichen Flugblättern und in insgesamt 18 Zeitungen fand und von denen der Band „Neue Gedichte“[9], der 1877 auf Betreiben von Emma Herwegh nach dem Tode des Dichters herausgegeben wurde, nur einen Teil wiedergibt, bedarf einer Neubewertung. Besonders zu beleuchten wäre hier die Satire, die im Werk Herweghs immer mehr Raum greift, beginnend mit den satirischen Xenien im zweiten Band seiner „Gedichte eines Lebendigen“[10].

Ein charakteristisches Beispiel dafür liefert uns Volker Giel im ersten Band der Edition mit dem Gedicht „Huldigung“[11] als einer Persiflage auf das Preisgedicht „Zum 29. Juni 1848“, das Herweghs früherer Dichterfreund Franz Dingelstedt aus Anlass der Amtseinführung des neuen Reichsverwesers schrieb und damit einen nationalen Neubeginn in Deutschland feierte. Herwegh ahmte seine Vorlage in vielen Details nach – von der Strophenform über das Reimschema bis hin zu pathetischen, panegyrischen Bilderreihungen aus Bibel, Mythologie und Historie, um damit nicht nur auf die in seinen Augen schicksalhafte Fehlentscheidung des Frankfurter Parlaments bei Einsetzung Erzherzogs Johann hinzuweisen, sondern auch auf die politische Beschränktheit und falsche Grundhaltung des Schöpfers jenes Preisgedichtes.

Ein weiteres Beispiel ist das Gedicht „Du Burg in Wien“, das jüngst Peter Sprengel auf der Grundlage der Erstveröffentlichung im zweiten Band unserer Edition in einem – soweit ich weiß – noch unveröffentlichten Aufsatz[12] analysiert. Dieses antihabsburgische Ghasel weist eine gewisse Penetranz auf durch die ständige Wiederholung des erweiterten Reims „-o Burg“.

Du Burg in Wien hältst wieder dich für Deutschland’s A. u. O Burg;
Wir aber singen trotziglich: „Ein feste Burg ist Coburg“.
Die Diplomaten Austrien’s die schreien „furioso!“ Burg;
Sprich, wie Du in das Ohr gesetzt solch ungeheuren Floh, Burg?
Zwar will ich Dir bekennen gern, wir sind kein nasses Stroh, Burg;
Doch brauchen wir noch etwas Zeit, zu brennen lichterloh, Burg.
Ich bitte Dich, laß uns in Ruh’, schaff’ ab Dein Roccoco, Burg;
Giulay, so heißt Dein Feldmarschall: wir kennen ihn hoho, Burg!
Laß uns in Ruh’, nimm Dich in Acht: Du spielst fortissimo, Burg,
Und hast das Tempo ganz verfehlt. Du hast’s verfehlt es so, Burg,
Daß man am Rhein so wenig tanzt nach Dir, als an dem Po, Burg.
„Wer der Geringsten Einen“ – heißt’s im Evangelio, Burg –,
„Dem wär’s besser, daß man ihn“ – drum laß nur Dein Gedroh’, Burg:
Wenn ich den Mühlstein ihm erlaß’, dem Rechberg, so sei froh, Burg.
Im Uebrigen empfehl’ ich doch dem Spielmann ihn von Coburg;
Zu seinen „Noten“ schlag er ihm den Takt auf dem – rath? wo? Reim’ Burg!
                                                                                     (Popo, Burg)[13]

Herwegh verwandte hier eine damals beliebte, aus dem Orientalischen entlehnte Gedichtform (siehe Rückert und Platen), deren Wirkung er durch die nicht unbedingt ghaseltypische ausschließliche Wiederholung des Reims noch einmal übersteigerte. Besonders wichtig zum Verständnis des Gedichts sind jedoch die Bezüge: Coburg als Anspielung auf den Deutschen Nationalverein und auf Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha, der in den 1850er-Jahren als Vorkämpfer der national-liberalen Bewegung galt, Franz Gyulai – einer der glücklosen österreichischen Oberbefehlshaber im Sardinischen Krieg und Rechberg als österreichischer Außenminister und Ministerpräsident. Alles in allem ist das Gedicht schwere Kost für uns Heutige, denn kaum jemandem sind die historischen Zusammenhänge und Akteure heute noch präsent. Auch der Witz, der in diesem Gedicht im Spannungsverhältnis zwischen der teilweise sehr derben Sprache und der grazilen Gedichtform liegt, dürfte sich nicht sofort erschließen.

Und noch ein weiteres Urteil, Herwegh sei – besonders in der Spätphase – eher als Gelegenheitsdichter zu betrachten, der nur tagespolitische Ereignisse in seinen Gedichten aufgreift, wäre zu revidieren. Mit seinen Gedichten, aber auch in seiner politischen Publizistik kommentierte Herwegh die Hauptbegebenheiten der europäischen Geschichte zwischen Revolution und Kaiserreich. Er sah in der Reichseinigung von oben die tragische Folge des Scheiterns der Revolution 1848/49. Und so kritisierte er in seinen Arbeiten vor allem den zunehmenden Nationalismus und Militarismus, thematisierte die sich verschärfenden sozialen Konflikte und die aufkommende Arbeiterbewegung und griff den Gesinnungswandel einstiger Mitstreiter an.

Verse, die im Nachmärz entstanden, wie „Alle Räder stehen still, / Wenn Dein starker Arm es will“[14] aus dem „Bundeslied“ sind heute geflügelte Worte, andere wie „Du bist im ruhmgekrönten Morden / Das erste Land der Welt geworden: / Germania, mir graut vor Dir“[15] aus „Epilog zum Kriege“  werden angesichts der großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts vielfach zitiert. Vielen seiner Zeitgenossen galten sie jedoch nur als „Schimpfgedichte gegen den Lauf der Welt“, wie sich ein ehemals glühender Herweghianer Gottfried Keller ausdrückte.

Kommende Forschergenerationen werden sich sicher weiterhin an Herwegh reiben, an seiner Ästhetik, an seinem Stil, an seiner Biographie. Eines steht für mich jedoch fest: Herwegh gebührt ein bleibender Platz in der Literaturgeschichte und der Marginalisierung seiner Person und seines Werkes muss nun angesichts der vorgelegten Edition ein Ende bereitet werden.


[1] Georg Herwegh: Prosa 1833-1848, bearbeitet von Hendrik Stein. In: ders.: Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe, hrsg. von Ingrid Pepperle in Verb. mit Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe und Hendrik Stein. Bd. 3, Bielefeld: Aisthesis 2019.
[2] Siehe Anm. 4.
[3] Georg Herwegh: Gedichte und kritische Aufsätze aus den Jahren 1839 und 1840. 2 Abtlg., Belle-Vue bei Constanz: Verlags- und Sortimentsbuchhandlung zu Belle-Vue 1845.
[4] Georg Herwegh: Prosa 1833-1848, a. a. O., S. 39.
[5] Ebd.
[6] Ebd., S. 388. Zur Genese dieses Gedankens siehe auch die Korrespondenzen v. 20. Oktober 1848 (S. 383 f.), v. 27. Oktober 1848 (S. 385 f.) und Anm. 388, 28 im 3. Bd. der Ausgabe.
[7] Walter Pape: ‚Hurra, Germania – mir graut vor dir‘: Hoffmann von Fallersleben, Freiligrath, Herwegh und die deutsche Einheit von 1870/71. In: Oxford German Studies. Oxford 1993, S. 155
[8] Wilhelm Kahle: Geschichte der deutschen Dichtung. 4. Aufl., Münster: Regensberg 1964, S. 305.
[9] Neue Gedichte von Georg Herwegh. Herausgegeben nach seinem Tode, Zürich: Verlags-Magazin 1877.
[10] [Georg Herwegh]: Gedichte eines Lebendigen. Zweiter Band. Zürich Winterthur: Verlag des literarischen Comptoirs 1843.
[11] Georg Herwegh: Gedichte 1835-1848, bearbeitet von Volker Giel. In: ders.: Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe, hrsg. von Ingrid Pepperle in Verb. mit Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe und Hendrik Stein. Bd. 1, Bielefeld: Aisthesis 2006, S. 263 f. Siehe auch Anm. 263, 1-264, 30 in dieser Ausgabe.
[12] Inzwischen ist der Beitrag erschienen. Peter Sprengel: Nicht für den Kladderadatsch geeignet: ein ‚kleindeutsches‘ Ghasel Georg Herweghs von 1859, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, hg. v. Norbert Bachleitner, Christian Begemann, Walter Erhart u. a., Bd. 45, H. 1, Berlin Boston 2020, S. 54-68.
[13] Georg Herwegh: Gedichte 1849-1875. Nachlass, bearbeitet von Ingrid u. Heinz Pepperle. In: ders.: Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe, hrsg. von Ingrid Pepperle in Verb. mit Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe und Hendrik Stein. Bd. 2, Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 210. Siehe auch Anm. 201, 5-22 in dieser Ausgabe.
[14] Ebd., S. 88.
[15] Ebd., S. 143.
Georg Herwegh

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