- GEORG HERWEGH - Werke | WERKAUSGABEN

Georg Herwegh - Werke und Briefe. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe

Tardel-Ausgabe in drei Teilen

1909 gab Hermann Tardel eine dreibändige Werkausgabe des Dichters bei Bong (Berlin Leipzig Wien Stuttgart) heraus. Sie basiert auf den vier Herwegh-Bänden von 1841 bis 1877.

Inhalt:
Mit einem Lebensbild Georg Herweghs und ausführlichen Einleitungen zu „Gedichte eines Lebendigen“, „Gedichte und kritische Aufsätze aus den Jahren 1839 und 1840“ und „Neue Gedichte“ von Hermann Tardel

Band 1
Gedichte eines Lebendigen,
An den Verstorbenen
An Frau Karolina S. in Zürich
Leicht Gepäck
Wer ist frei?
Arndts Wiedereinsetzung
Gebet
Der letzte König
Der sterbende Trompeter
Reiterlied
Rheinweinlied
Das freie Wort
Der beste Berg
Drei Gutenberglieder
Protest
Die Jungen und die Alten
Aufruf
Neujahr
Frühlingslied
Der Freiheit eine Gasse!
Vive le roi!
Vive la république!
Dem deutschen Volk
Das Lied vom Hasse
Gesang der Jungen bei der Amnestierung der Alten
An die deutschen Dichter
Anastasius Grün
Béranger
Der Gang um Mitternacht
Schlechter Trost
Strofen aus der Fremde
Ufnau und Helena
Jacta alea est
An die Zahmen
Gegen Rom
An den König von Preußen
Zuruf
Sonette I. bis LII.
Zum Andenken an Georg Büchner
Schlußlied
 
Gedichte eines Lebendigen,
An die deutsche Jugend. Bei Gelegenheit der Verbannung von Robert Prutz
Morgenruf
Im Frühjahr
Husarenlied
Champagnerlied
Die Epigonen von 1830
Die drei Zeichen
Jordan
Die deutsche Flotte
Bei Hamburgs Brand
Eine Erinnerung
Einkehr in die Schweiz
Heimweh
Die Schweiz
Aus den Bergen
Unseren Künstlern quand même noch zwei Sonette!
Wohlgeboren und Hochwohlgeboren. Von zwei deutschen Künstlern aus Paris
Die Partei. An Ferdinand Freiligrath
Duett der Pensionierten
Heidenlied
1841. 1843.
Pour le mérite
Amnestie
Parabel
Den Einbastillierten
Die Rute
Wiegenlied
Den Deutschen. Eine Vision
Xenien I-LXXV
Vom armen Jakob und von der kranken Lise
Auch dies gehört dem König
 
Band 2
Gedichte und kritische Aufsätze aus den Jahren 1839 und 1840
1. Abteilung
Eröffnung
Karl Gutzkow und sein Trauerspiel „Saul“
Literarischer Kram
Die neue Literatur
Rettung Platens
Platens Lieder und Romanzen
Platens Nachlaß
Dichter und Staat
Literatur und Aristokratie
Literatur und Volk
George Sand
Deutsche Lyrik
Der Mangel politischer Bildung bei den deutschen Literaten
Literaturgeschichte
Eine demokratische Verirrung
Karl Grün
Dichtergruppen (Freiligrath. Karl Beck. Creizenach)
Ein Verschollener
Karl Steckfuß und das Preußentum
Die Uebervölkerung
Lyrik
Jean Paul
Studien über Achim von Arnim
Faust bei drei Nationen
2. Abteilung
Die Industrieritter
Der Verbannte zum Gutenbergsfeste
Der Gefangene
Tod Napoleons II.
Lied von der Weisheit
Tell
Lied ohne Titel
An einen Bekannten, der einen Orden erhalten hatte
Totenopfer für den Dichter Franz Gaudy
Der sterbende Republikaner
Lieder
Einer Frommen
Derselben
Gebet
Sonett
Frühlingslied
Abschied
Frühlingsnacht
Auf!
Babarossas letztes Erwachen
Gutenbergslied
 
Prosa
Die Literatur im Jahre 1840
Ein Beitrag zur Kenntnis der literarischen Industrie
Zur Geschichte des Drama im neunzehnten Jahrhundert
Ischora oder die Eroberung Jerusalems, oder Buch eines Autors, der besser kein Autor wäre
Karl Rosenkranz
Salon und Hütte
Über Schriftsteller-Assoziationen
Deutsche Lyrik
Vermischte Schriften
Robert Burns
Corporal und Dichter
Die Poesie in Östreich
Periodische Literatur
 
Band 3
Neue Gedichte
Politische Gedichte (1844-1875)
Zukunftslied
Veni, creator spiritus!
O wag es doch nur einen Tag!
Für Polen
Polen an Europa
Ordonnanzen
An Borussia
Huldigung
Das Reden nimmt kein End
Kein Preußen und kein Österreich!
Mein Deutschland, strecke die Glieder
Im Frühling
Er tröstet sich
Bonaparte couche
Die Garibaldi-Hymne
Kürassiere Clam-Gallas’ durch München ziehend
Ihr lieben Herren von Eisenach
Auch ein Fortschritt
Was macht Deutschland?
Harmlose Gedanken I. II. III.
Harmlose Gedanken. (Forts.) I. II. III. IV. Die Vorfrage V.
Noten!
Eine Stimme aus der Ferne
Die Borriesäerei
Dies ist die neuste Elegie von Chablais und von Faucigny
Zur Feier des 18. Juni 1860
A bout portant
Erklärliches
Nebelbilder
Was Deutschland will
Zum neunzehnten Mai
Die acht und vierzig Stunden
Ultimatum
„Essetai hmar“
Armes Frankreich
Herr Wilhelm I. II. III. Biblische Geschichte IV.
Zweckessen
Heinrich Heine
Einem andern
Zum Fürstentag
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein
Wilhelm der Raßler oder Viel Lärmen um Nichts
An Richard Wagner
Alle Neun
Ein neuer Leich vom himmlischen Reich
Immer mehr!
Die Arbeiter an ihre Brüder
Der Nürnberger Bierkrieg
München
Ballade vom verlornen König
Aux armes, citoyens! 
Kampfprolog im Himmel
Ultimatum an die Kleinen
Les rois s’en vont
Guter Rat
Bekehrungsstrophen für meine schwäbischen Freunde
Altes und Neues aus dem deutschen Reich
Der Schwabenkaiser
Le grand directeur
„Ich hatt einen Kameraden“
Chlodwig
Der Dichter des Augustus oder der neuste Sängerkrieg
Tristia
Antwort an Geibel
Zwei Seelen wohnen auch in meiner Brust
Zuchthaus
Man schlägt sich, man verträgt sich
Abgeblitzt!
Fiat justitia! Vivat mundus!
Den schwäbischen Freunden
Endlich!
Die Ureigentümerin
Der schlimmste Feind
Epilog zum Kriege
Den Siegestrunknen
Groß
Die Namen
Dilemma
Liberales Jagdvergnügen
Kaisergrütli
Post festum
Zur neuen Glaubenslehre
Bei Einführung der Höflichkeit in der französischen Armee
Golgatha 
An Richard Wagner
Achtzehnter März
Eine Antwort
Ende gut, alles gut
Den Reichstäglern
Phylloxera ante portas
 
Vermischte Gedichte
Durchtobt in wildem Flusse
Die Blätter meiner Laube
Frühlingsnacht
Der Gefangene
Sonett. 1839-40
Sonett. Mai 1843
Zwei Lieder
An Emma
Antwort
An Emma zum Geburtstag
An Franz Liszt
An C. ins Album
Seinem Ludwig Feuerbach
Abfertigung
Telegraphische Antwort
Einer Frauenzeitschrift bestimmt
Fromme Wünsche
Zum Kadettenfest in Zürich
Zum eidgenössischen Schützenfest in Zürich
Zur Schillerfeier in Zürich





Auslese aus dem Nachlaß Georg Herweghs

Bereits 1911 veröffentlichte Victor Fleury erste Auszüge aus dem Nachlaß Georg Herweghs in Lausanne.

Inhalt:
Vorwort
Einleitung zu den Gedichten
1. Abteilung
2. Abteilung
3. Abteilung
4. Abteilung
5. Abteilung
Einleitung zu den Prosaschriften
Herweghs Mitarbeiterschaft an der Republique Française
Einleitung zu den Fragmenten und Aphorismen

Aus Herweghs Nachlass
Gedichte aus der Jugendzeit
Sonette
Xenien
Politische Lieder und Satiren
Vermischte Gedichte, Stammbuchblätter aus den späteren Jahren
Prosa
I. Aus der Europa
II. Aus dem Zürcher Intelligenzblatt
Französische Aufsätze
Fragmente und Aphorismen

1913 veröffentlichte Victor Fleury „Neuere Bruchstücke aus Herweghs Nachlaß“ in der Zeitschrift „Euphorion“.

Fleury, Victor: Neue Bruchstücke aus Herweghs Nachlaß. Mit Einwilligung von Marcel Herwegh in Paris mitgeteilt von Victor Fleury in Clermont-Ferrand, in: Euphorion. Zeit­schrift für Literaturgeschichte, hg. v. August Sauer, Bd. 20, Leipzig Wien 1913, S. 471-488.






Gedichte und Dokumente, herausgegeben von Marcel Herwegh 1917

Zum 100. Geburtstag seines Vaters gibt Marcel Herwegh 1917 in Paris eine 110 Seiten umfassende Sammlung von Gedichten und Dokumenten Georg Herweghs in französischer Sprache heraus.

Inhalt
Avant-propos

Première partie
I. A propos d’un Centenaire
II. Herwegh et la Suisse
III. Herwegh et la Pologne
IV. Herwegh et l’Italie
V. Le socialisme international
VI. Contre la Prusse et l’Allemagne
VII. Georges Herwegh et la France
VIII. Ultima dies, ultima verba

Deuxième partie
I. Poésies :
1. Entée en Suisse. – 2. Mal du pays. – 3. La Suisse (1840-1842)
Vive la République ! (1840)
Sonnet à A. A. L. Follen (1840)
Pour la Fête fédérale du tir, à Zurich (1859)
Extrait du Prologue en l’honneur du Centenaire de Schiller (Zurich, 10 novembre 1859)
Le Chant du Cavalier (1841)
Pour la Pologne (1846)
La Pologne à l’Europe (mars 1846)
18 Mars (1873)
Les souffrances de Lise (1842)
Passage à la Liberté (1841)
Au Printemps (1849)
Le pire ennemi (novembre 1870)
Epilogue à la Guerre (1871)
Pour le nouveau dogme (1872)
Golgotha (janvier 1873)
A Richard Wagner (1873)
Une réponse (avril 1873)
Béranger (1840)
La dernière Guerre (1841)

II. Prose
Georges Herwegh et La République française (Lettres d’Allemagne)

Annexes
I. Lettre de M. Marcel Herwegh au journal Le Temps (7 septembre 1914), suivie du Chant de Haine de Georges Herwegh
II. « Un Prophète » – Protestation adressée par M- Marcel Herwegh au journal De Telegraaf, d’Amsterdam (numéro du 17 novembre 1916)








Werkausgabe von Bruno Kaiser

1948 gab Bruno Kaiser auf der Grundlage des von ihm in Liestal geordneten und katalogisierten handschriftlichen Nachlasses Herweghs einen Band mit dem Titel „Der Freiheit eine Gasse. Aus dem Leben und Werk Georg Herweghs“ im Berliner Verlag „Volk und Welt“ heraus. Er enthält unter anderem auch viele bis dato noch unveröffentlichte Texte. Kaisers Arbeit stand damit am Beginn einer neuen Auseinandersetzung mit dem Dichter Georg Herwegh.

Inhalt:
Mit einem Vorwort (Berlin, im Herbst 1947) und einer biographischen Einleitung „Georg Herweghs Exil in der Schweiz“ (Brüssel, im Herbst 1946) von Bruno Kaiser

Jugendgedichte (1837-1839)
Die junge Gefangene
Mein Kind, wär ich ein König
Ich hatte lang verborgen
Romanze
In kühler Laube
Warum dieser scheue Blick?
Die drei Sterne
Metamorphose
Die Kerzen, die hellen
Durchtobt in wildem Flusse
Die Blätter meiner Laube
Meine Pappeln
Wie um ein kommendes Geschlecht
Aus: Innere Religionsgeschichte
 
Gedichte eines Lebendigen (1839-1843)
Einkehr in die Schweiz
Strophen aus der Fremde
Von Hermelin den Mantel umgeschlagen
Heimweh
Ich stand auf einem Berg
Der Gang um Mitternacht
Aus den Gutenbergsliedern
Die Jungen und die Alten
Leicht Gepäck
Schlechter Trost
An die deutschen Dichter
Hölderlin
Shelley
Zum Andenken an Georg Büchner
An A. A. L. Follen
Vive la Republique
Das freie Wort
Protest
Der Freiheit eine Gasse!
Aufruf
Neujahr
Wer etwas auf dem Herzen hat
Reiterlied
Der letzte Krieg
Das Lied vom Hasse
Trüg ich ein Schwert
O Freiheit, Freiheit!
Ufnau und St. Helena
Jacta alea est! 
Morgenruf 
Im Frühjahr
Die Schweiz
Aus den Bergen
Bei Hamburgs Brand
Die Partei
Den Deutschen
Aus den Xenien
Der arme Jakob
 
Nachlese (1840-1849)
Aus der Schweiz
Der Lenz ist da
Dem philosophischen Nebenbuhler
Du willst zur Kirche
Geßners Monument
Nur ein Diplom!
Aus: Verrat!
Festgruß zum Basler Schützenfest
Dem Glanz der Throne bin ich wohl entronnen
Einladung in die Berge
Fragment
O wag es doch nur einen Tag!
Polens Sache, deutsche Sache
Das Reden nimmt kein End
Im Frühling
Xenien und Aphorismen 1841-1849
 
Prosa aus dem Exil (1840-1849)
Die deutschen Professoren
Aus: George Sand
Der Prophet von Weißenburg oder Charlatanerie, Arroganz und Ignoranz
Korrespondenzen aus Zürich
Aus der Rede zum Schützenfest in Chur am 12. Juli 1842
Friedrich von Sallet
Adresse an das französische Volk
Aus dem Aufruf an die polnischen Demokraten in Paris
Zum Tode von Robert Blum
Mein Lebewohl
 
Verse aus dem Exil (1850-1866)
I. Vermischte Gedichte
Ich bin traurig, weil ich dich liebe
Ich weiß, dein Vater war der Wind
Es naht die Nacht
Ich bin nicht ganz von dir getrennt
Sie war, sie war mein eigen
An Franz Liszt
An C. ins Album
Zum Kadettenfest in Zürich
Zum eidgenössischen Schützenfest in Zürich
Zur Schillerfeier in Zürich
An Emma zum Geburtstag
Heinrich Heine
 
II. Politische Gedichte
Er tröstet sich
Ein neues Lied nach alter Weise
Es sitzen die Schuster
Aus: Harmlose Gedanken
Noten
Deutschland erklärt
Zum neunzehnten Mai
Essetai hmar
Herr Wilhelm
Der neue Polyphem
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein
Die Arbeiter an ihre Brüder
Die Soziale
 
Prosa aus dem Exil (1850-1866)
Nacht und Morgen
„Aus der Politik pfeift der Hauptwind“
Über Vorlesungen in Zürich
Theater in Zürich
Ein Zeitbild
Glossen zur Tagespolitik
Der Hecht unter den Karpfen oder Louis Napoleon in Baden-Baden
Am Grabe eines deutschen Flüchtlings
Söldner und Freiheitskämpfer
Vorwort zu „Der Tag von Aspromonte“
Die Ausweisung Mazzinis
 
Letzte Gedichte (1866-1875)
Aus: Ultimatum an die Kleinen
Par ordre du Mufti 
Guter Rat
Immer mehr!
Fromme Wünsche
Die Liebe ist ein Edelstein
Zuchthaus
Die Ureigentümerin
Der schlimmste Feind
Epilog zum Kriege
Aus: Den Siegestrunknen
Kaisergrütli
An Richard Wagner
Achtzehnter März
Immer stärker!
Fragmente und Aphorismen 1870-1875
Streut sie nur nach allen Winden
 
 
Anhang (Gedichte an Herwegh)
Gottfried Keller: Herwegh
Gottfried Keller: An Herwegh
Christian Wälti: An Georg Herwegh
Jakob Kübler: An Georg Herwegh
Emanuel Scherb: An Georg Herwegh
Robert Prutz: „Wilde, wilde Rosen“
Robert Prutz: An Georg Herwegh
Johannes Scherr: Aus den „Zahmen Sonetten an Georg Herwegh“
Adolf Glassbrenner: Sankt Georg
Karl Gutzkow: An Georg Herwegh
Wilhelm Wackernagel: An Georg Herwegh
Johann Jakob Reithard: Die Schweiz
Abraham Emanuel Fröhlich: Aus: Der junge Deutsch-Michel
Abraham Emanuel Fröhlich: Aus: Reimsprüche aus Staat, Kirche, Schule
Heinrich Heine: An Georg Herwegh
Heinrich Heine: Georg Herwegh
Heinrich Heine: Der Ex-Lebendige
Heinrich Heine: Die Audienz
Heinrich Heine: Simplicissimus I
Eduard Willma: An Georg Herwegh
Richard Wagner: An Georg Herwegh
Kurt Mook: Herwegh tot!
Otto Hörth: Georg Herwegh
Hermann Lingg: Georg Herwegh
Friedrich Stoltze: An Herweghs Grab
Anmerkungen



Bruno Kaiser




Herweghs Werke, ausgewählt von Peter Hasubek 1975

1975 stellte Peter Hasubek für Reclam (Universal-Bibliothek Nr. 5341) eine Auswahl von Gedichten und Prosa zusammen. Als Grundlage diente ihm Hermann Tardels Werkausgabe.

Inhalt:
Aus den „Gedichten eines Lebendigen“ (Erster Teil)
An den Verstorbenen
Leicht Gepäck
Wer ist frei?
Reiterlied
Rheinweinlied
Das freie Wort
Protest
Aufruf
Frühlingslied
Der Freiheit eine Gasse!
Vive la République!
Dem deutschen Volk
Das Lied vom Hasse
An die deutschen Dichter
An die Zahmen
Gegen Rom
An den König von Preußen
Zuruf
Sonette
I
II
XX
XXI
XXVII
XXXIX
LII Grabschrift
Schlußlied

Aus den „Gedichten eines Lebendigen“ (Zweiter Teil)
An die deutsche Jugend
Morgenruf
Die Epigonen von 1830. I u. II
Die Schweiz
Unseren Künstlern. I u. II
Wohlgeboren und Hochwohlgeboren
I. Wohlgeboren
II. Hochwohlgeboren
Die Partei
Wiegenlied
Xenien
Entpuppung
Frage
Unglückliche Liebe
Guten Morgen, Nachbar!
Panem, non circenses!
Die Kommunisten
Metternich
Kabinettsordre
Christlich – Germanisch
Vom armen Jakob und von der kranken Lise
Der arme Jakob
#Die kranke Lise
Auch dies gehört dem König

Im Umkreis der Revolution
Verrat!
Zukunftslied
O wag es doch nur einen Tag!
Ordonnanzen!
Das Reden nimmt kein End’
Kein Preußen und kein Österreich!
Mein Deutschland, strecke die Glieder!
Im Frühling

Späte Gedichte
Was macht Deutschland?
Auch ein Fortschritt
Harmlose Gedanken. I-III
Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein
An Richard Wagner. I u. II
Immer mehr!
Der schlimmste Feind
Groß
Achtzehnter März

Ausgewählte Prosa
Die neue Literatur
Literatur und Aristokratie
Der Mangel politischer Bildung bei den deutschen Literaten
Salon und Hütte

Zeittafel
Nachwort von Peter Hasubek




Herweghs Werke im Aufbau-Verlag

In der Reihe des Aufbau-Verlages „Bibliothek Deutscher Klassiker“ stellte Hans-Georg Werner noch einmal Gedichte und Aufsätze des Dichters in einem Band zusammen (3. Auflage 1977).

Inhalt:
Erste Gedichte
In kühler Laube
Warum dieser scheue Blick?
Die drei Sterne
Die Kerzen, die hellen
Du willst zur Kirche
Abschied
Frühlingsnacht
Aus der Schweiz
Sonett
Der Gefangene
Tod Napoleons II.
Tell
An einen Bekannten, der einen Orden erhalten hatte
Der sterbende Republikaner
Gutenbergslied
 
Aus den „Gedichten eines Lebendigen“
Erster Band
An den Verstorbenen
Leicht Gepäck
Wer ist frei?
Arndts Wiedereinsetzung
Gebet
Der letzte König
Der sterbende Trompeter
Reiterlied
Rheinweinlied
Das freie Wort
Der beste Berg
Gutenbergslied
Protest
Die Jungen und die Alten
Aufruf
Frühlingslied
Der Freiheit eine Gasse!
Vive le roi!
Vive la république!
Dem deutschen Volk
Das Lied vom Hasse
Gesang der Jungen
An die deutschen Dichter
Anastasius Grün
Béranger
Der Gang um Mitternacht
Schlechter Trost
Strophen aus der Fremde
Ufnau und Helena
Jacta alea est
An die Zahmen
Gegen Rom
An den König von Preußen
Zuruf
Sonette
An A.A.L. Follen in Zürich
Den Naturdichtern
Shelley
Die Geschäftigen
Unsern Künstlern
Franz Dingelstedts Jordanlied
Ludwig Uhland
Der Gefangene
Einem Schauspieler
Hölderlin
Grabschrift
Zum Andenken an Georg Büchner
Schlußlied
 
Aus den „Gedichten eines Lebendigen“
Zweiter Band
An die deutsche Jugend
Morgenruf
Im Frühjahr
Husarenlied
Champagnerlied
Die Epigonen von 1830
Die drei Zeichen
Bei Hamburgs Brand
Eine Erinnerung
Einkehr in die Schweiz
Heimweh
Die Schweiz
Aus den Bergen
Unseren Künstlern
Wohlgeboren und Hochwohlgeboren
Die Partei
Duett der Pensionierten
Heidenlied
Pour le mérite
Amnestie
Den Einbastillierten
Die Rute
Wiegenlied
Den Deutschen
Xenien
Hundscourage
Concedo!
Entpuppung
Dem Zensor
Frage
Antwort
Zeitgemäßer Fortschritt
Unsres Wegs!
Andre Zeiten, andre Sitten
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Die Unerlauchten
Unglückliche Liebe
Herr von Cotta
Rückert
Uhland
Platen
Ludwig Feuerbach
Pegasus im Joche
Was man nicht lassen kann
Guten Morgen, Nachbar!
Panem, non circenses!
Die Kommunisten
Neuchristliche Malerei
Metternich
Das Reskript an Willibald Alexis
Antigone in Spree-Athen
Rot: I. II. III. IV. - Schwarz
Kabinettsordre
Christlich-Germanisch
Vom armen Jakob und von der kranken Lise
Auch dies gehört dem König
 
Vor und während der Revolution von 1848/49
Verrat!
Festgruß zum Basler Schützenfest 1844
Zukunftslied
Veni, creator spiritus!
O wag es doch nur einen Tag!
Einladung in die Berge
Antwort
Sonett
Für Polen
Polen an Europa
Ordonnanzen
An Borussia
Huldigung
Das Reden nimmt kein End
Kein Preußen und kein Österreich!
Mein Deutschland, strecke die Glieder
An Hecker
Im Frühling
 
Xenien und Aphorismen 1841-1849
Die Zeit
Der Philosoph
Dem Volke
 
Von der Konterrevolution zum Kaiserreich
Ich weiß, dein Vater war der Wind
Ich bin nicht ganz von dir getrennt
Sie war, sie war mein eigen
Er tröstet sich
Zum eidgenössischen Schützenfest in Zürich
Ihr lieben Herren von Eisenach
Auch ein Fortschritt
Was macht Deutschland?
Zur Schillerfeier in Zürich
Harmlose Gedanken
Harmlose Gedanken. Fortsetzung
Die Garibaldi-Hymne
Eine Stimme aus der Ferne
Die Borriesäerei
An Emma zum Geburtstag
Zur Feier des 18. Juni 1860
Deutschland erklärt
Zum neunzehnten Mai
„Essetai hmar“
Armes Frankreich
Herr Wilhelm
Heinrich Heine
Einem andern
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein
Die Soziale
Fromme Wünsche
Der neue Polyphem
An Richard Wagner
Ein neuer Leich vom himmlischen Reich
Immer mehr!
Die Arbeiter an ihre Brüder
Aux armes, citoyens!
Kampfprolog im Himmel
Ultimatum an die Kleinen
Guter Rat
Bekehrungsstrophen für meine schwäbischen Freunde
Der Schwabenkaiser
„Ich hatt einen Kameraden“
Chlodwig
Der Dichter des Augustus oder der neuste Sängerkrieg
Zwei Lieder
Tristia
Antwort an Geibel
Zwei Seelen wohnen auch in meiner Brust
Zuchthaus
Abfertigung
Den schwäbischen Freunden
Endlich!
Die Ureigentümerin
Der schlimmste Feind
Epilog zum Kriege
Den Siegestrunknen
Groß
Dilemma
Liberales Jagdvergnügen
Kaisergrütli
Post festum
Seinem Ludwig Feuerbach
Bei Einführung der Höflichkeit in der französischen Armee
Golgatha
An Richard Wagner
Achtzehnter März
Den Reichstäglern
Immer stärker!
 
Fragmente Aphorismen 1870-1875
 
Literarische und politische Aufsätze
Eröffnung
Die neue Literatur
Rettung Platens
Platens Lieder und Romanzen
Literatur und Volk
Der Mangel politischer Bildung bei den deutschen Literaten
Die Literatur im Jahre 1840
Die deutschen Professoren
Adresse an das französische Volk
Aus dem Aufruf an die polnischen Demokraten in Paris
Nacht und Morgen
Der Hecht unter den Karpfen oder Louis Napoleon in Baden-Baden
Am Grabe eines deutschen Flüchtlings

Georg Herwegh

Am Steinberg 104 B, 13086 Berlin Tel. 030 - 472 38 50, Fax: , E-Mail: he.stein@t-online.de